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  • INHALT (unten)


  • "TóPARK aus der Ferne"
    TóPARK lies ein einzigartiges Zsolnay Tafelgeschirr anfertigen


    10.03.2008

    Der Entwickler des TóPARK, die Walker & Williams Investment Group, wendete sich vor einigen Monaten mit einem speziellen Auftrag an die Zsolnay Porzellanmanufaktur. Die Firmengruppe erteilte der traditionsreichen Fabrik den Auftrag zur Anfertigung eines individuell entworfenen und mit ihrem Logo verzierten Tafelgeschirrs. Das 2100-teiligen Tafelservice der Zsolnay Manufaktur wurde bei einem anlässlich des 101-jährigen Jubiläums des Museums der Schönen Künste gegebenen Gala-Dinners eingeweiht.

    Die Zsolnay Porzellanmanufaktur lies die für TóPARK angefertigte Einzelkollektion nach dem Modell einer früheren, erfolgreichen Produktlinie herstellen. Der Formenreichtum der auf den Namen „Ferne” getauften Kollektion ist durch Eleganz und klassische Linienführung geprägt. In dem auf Einzelbestellung hergestellten Tafelservice blieb die auch früher von Zsolnay verwendete Farbkombination dunkelblau-gold erhalten, aber um auf den Besteller hinzuweisen, wurden die einzelnen Stücke mit einem goldenen „T” verziert. Die Besonderheit der Produkte wird ferner dadurch geprägt, dass sich auf der Unterseite der Teller, Tassen, Untertassen und Milchgießer auch der Text „Zsolnay for TóPARK” befindet.

    Die berühmte ungarische Marke symbolisiert nicht nur das Zurgeltungkommen des Könnens, sondern zugleich auch die Respektierung der Traditionen und die Entwicklung. Diese Werte vertritt auch der Investor, von ihnen lies er sich leiten, als er sich für die Porzellane der Zsolnay-Fabrik entschied. Das Tafelgeschirr war mit seiner zurückhaltenden Eleganz eine würdige Zierde des am 1. Dezember 2007 zu Ehren des 101-jährigen Jubiläums des Museums der Schönen Künste gegebenen Gala-Dinners, dessen Menüfolge sich Michelin Sterne Chefkoch Alois Dallmayr erdachte.

    "An diesem Abend gelangten solche Werte nebeneinander, die nicht ausschließlich die eigenen Werte der eingeladenen hochrangigen Gäste sind, sondern die Gesamtheit der Gesellschaft zu einem Bestandteil des gemeinsamen Denkens machen" – betonte TóPARK-Chefdesigner Dr. Miklós Schiffer.

    Das 2100-teilige TóPARK Service wird dank der Veranstaltung auch bei weiteren hochrangigen Ereignissen der Firmengruppe Verwendung finden.



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    Fotoausstellung „Garten der Geheimnisse”

    04.03.2008

    Am 23. Februar 2008 wurde die Fotoausstellung "Garten der Geheimnisse – Hommage an die Zsolnay-Fabrik” des Fotografen Péter Marsalkó in einer gemeinsamen Veranstaltung der Zsolnay Porzellanmanufaktur und des Managementzentrums Pécs 2010 eröffnet.

    Die besondere Stimmung des Gartens und die mystischen Lichter führen die Besucher zurück in die Geschichte von über 100 Jahren und zeigen die bittersüße Schönheit des Fabrikhofs aus einem individuellen Blickwinkel. Die Ausstellung kann bis zum 17. März in der Galerie Party besichtigt werden.



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    TAG DER OFFENEN TÜR BEI ZSOLNAY

    08.06.2007


    Die Zsolnay-Fabrik ist weltweit nicht mehr nur als eine altehrwürdige Produktionsstätte mit einem hervorragenden Produktangebot bekannt, sondern entwickelt sich immer mehr zu einem offenen Treffpunkt, der reich an architektonischen Sehenswürdigkeiten ist und die Besucher mit interessanten Kulturprogrammen erwartet. In der Fabrik kommen ständig Reisegruppen an, um die Manufaktur zu besichtigen. Aber auch die erst kürzlich eröffnete Zsolnay-Kreativwerkstatt erfreut sich immer mehr Interesse. Hier haben die Besucher die Möglichkeit, eigenhändig Zsolnay-Porzellan zu dekorieren. Das von den Hobby-Künstlern dekorierte und mit ihrem Namen versehene Porzellan ist nach dem Brand selbstverständlich ihr Eigentum.

    Die im Fabrikhof befindlichen Gebäude, Fontänen und Skulpturen stehen unter Denkmalschutz. Für ihre Herstellung wurde farbig glasierte, frostbeständige Keramik, das sog. Pyrogranit verwendet, von dessen Dauerhaftigkeit ihre über 100-jährige Vergangenheit zeugt. Jeder Ziegel, jede Kachel und jedes Zierelement, das im Fabrikhof zu finden ist, hat seine eigene Geschichte. Sie sind Duplikate von Zierelementen, die man an berühmten Gebäuden und auf bekannten Plätzen finden kann.

    Die Errichtung des Zsolnay-Kulturviertels auf dem Fabrikgelände rückte nicht umsonst in den Mittelpunkt des Programms „Kulturhauptstadt Europas – Pécs, 2010“. Hier werden zahlreiche kulturelle und wissenschaftliche Einrichtungen /laut derzeitigem Konzept ein Marionettentheater, eine Kunstfakultät der Pécser Universität, ein Animationsstudio, ein Künstler- und Gründerzentrum, usw./ einen Platz nebst dem erhalten, dass die Zsolnay Porzellanmanufaktur die Herstellung ihrer einzigartigen Produkte hier fortsetzt.

    Die Zsolnay-Manufaktur übernimmt einen aktiven Teil bei der Errichtung des Zsolnay-Kulturviertels, nicht nur 2010, sondern bereits in den Jahren davor. Durch die Herstellung von Gebäudeelementen aus Pyrogranit-Keramik leistet sie einen Beitrag zur Renovierung der mit Zsolnay-Keramik verzierten Gebäude und Skulpturen. Zudem öffnete sie bereits im Jahre 2006 ihre Tore für die Öffentlichkeit mit dem unverhohlenen Ziel, den Besuchern ihre Kostbarkeiten zu präsentieren und sie fortlaufend über die Geschehnisse im Zusammenhang mit der Errichtung des Zsolnay-Viertels zu informieren.

    Die Errichtung des Zsolnay-Kulturviertels bietet neue Möglichkeiten zur Verbreitung des Markennamens Zsolnay. Die als Hungarikum zählende Produktmarke wird zugleich zu einem kulturellen Markennamen.

    2006 wurde das bis dahin für die Öffentlichkeit relativ verschlossene Fabrikgelände von über 15.000 Besuchern besucht, die an verschiedenen Veranstaltungen und Fabrikbesuchen teilnahmen. In diesem Jahr rechnet man mit noch mehr Besuchern. Das steigende Interesse ist auch dem reichhaltigen kulturellen Programmangebot zu verdanken.

    Auf Initiative des Ministeriums für das Nationale Kulturerbe fand 2003 anlässlich des Doppeljubiläums /100. Jahrestag der Gründung der Zsolnay- Fabrik und 175. Jahrestag der Geburt von Vilmos Zsolnay/ im Zsolnay-Fabrikhof erstmals die Veranstaltung „Tag der offenen Tür bei Zsolnay“ statt. Im Rahmen des Programms „Zsolnay-Baudekoration” wurden über 150 – in erster Linie mit Zsolnay-Keramik verzierte - Gebäude der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und seitdem findet der „Tag der offenen Tür bei Zsolnay“ alljährlich statt, im Hinblick auf das im letzten Jahr gezeigte große Interesse sogar zweimal.

    Am 23. Juni 2007 öffnet Zsolnay erneut seine Tore für die Öffentlichkeit, nunmehr zum 6. Mal. An diesem Tag besteht die Möglichkeit, in der Zeit zwischen 9 und 13 Uhr den Fabrikhof und seine Sehenswürdigkeiten in Begleitung von fachkundigen Fremdenführern zu besichtigen. Zudem präsentieren junge Künstlerinnen die Technik des Dekorierens von Zsolnay-Porzellan. Denjenigen, die sich dafür interessieren, wird die Möglichkeit geboten, beim Porzellanmalen ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Zsolnay-Hungarikums können selbstverständlich zu einem günstigen, diesem Anlass angepassten Preis erworben werden.

    An dieser Veranstaltung nehmen natürlich auch namhafte Institutionen und Firmen aus Pécs teil, die unbestritten eine ausschlaggebende Rolle im Erfolg des Programms „Kulturhauptstadt Europas – Pécs, 2010“ und des Zsolnay-Kulturviertels haben werden. Diese sind das Marketingbüro der Region Südtransdanubien (Dél-Dunántúli Regionális Marketing Iroda) die Gemeinnützige Gesellschaft Europazentrum (Európa Centrum Kht.), die Gemeinnützige Gesellschaft für Touristikinformation und –dienstleistungen „Tausendfarbiges Baranya“ (Ezerszínû Baranya Turisztikai Információs és Szolgáltató Kht.), die Ungarische Post AG (Magyar Posta Rt.), die Industrie und Handelskammer Pécs-Baranya (Pécs Baranyai Kereskedelmi és Iparkamara) und die Gemeinnützige Gesellschaft zur Pflege des Pécs/Sopianae-Erbes (Pécs/Sopianae Örökség Kht.).





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    Zsolnay-Katti Zoób Kollektion auf der Hungoro-Budapest Internationalen Ausstellung für Schmuck, Edelsteine und Uhren

    28.03.2007


    Die Zsolnay-Katti Zoób Eosin-Schmuckstücke ernteten sowohl bei den Besuchern als auch in Fachkreisen großen Erfolg.
    Die Kollektion wurde erstmals auf der Katti Zoób Modenschau im November letzten Jahres präsentiert. Im Februar konnten die Besucher der Fashion Week in London die Stücke bewundern, jetzt wurden sie auf der Schmuckausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt. Derzeit sind diese auserlesenen Schmuckstücke im Katti Zoób Salon, im „Glamour”, einem Geschäft in der Andrássy Strasse, und in den Zsolnay-Markengeschäften in Pécs, Kaposvár und Debrecen ausgestellt.



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    Kulturhauptstadt Europas – Pécs, 2010 – Unterzeichnung des Vertrags in der Zsolnay-Fabrik

    15.12.2006


    Am 15. Dezember 2006 unterzeichneten der Unterrichts- und Kulturminister István Hiller und Péter Tasnádi, Oberbürgermeister von Pécs, in der Zsolnay-Fabrik eine Kooperationsvereinbarung zur Absicherung der operativen Betriebskosten für das Programm „Kulturhauptstadt Europas – Pécs, 2010“.

    Nach der Unterzeichnung des Vertrags signierten der Minister und der Bürgermeister auch speziell für diesen Anlass angefertigte Zsolnay-Zierteller.

    Im Anschluss an die Unterzeichnung stellten sie auf einer Pressekonferenz den neu ernannten Direktor des Programms, Kunstdirektor Dr. Márton Méhes, und den allgemeinen Direktor Tibor Kiss vor.

    Anschließend versuchte sich der Minister mit großem Interesse in der speziellen Zsolnay-Dekortechnik und trug sich danach in das Gästebuch der Zsolnay Porzellanmanufaktur ein.





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    VERLEIHUNG DER „PRIMA PRIMISSIMA”-PREISE

    10.12.2006


    Preise aus Zsolnay-Eosin

    Am Abend des 9. Dezember 2006 fand im Palast der Künste in Budapest die Verleihung der in zehn Kategorien ausgeschriebenen „Prima Primissima” -Preise statt. Am Tag der Gewerbetreibenden wurden die Vertreter des ungarischen Geisteslebens, der Kultur, Kunst und Wissenschaft bereits zum vierten Mal für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet.

    Die Preise werden in der Zsolnay Porzellanmanufaktur nach den Entwürfen von Imre Schrammel aus Zsolnay-Eosin angefertigt und stellen das unschlagbare Pferd Kincsem dar.



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    ZSOLNAY AUS DER GROSSEN WELT

    05.12.2006



    Am 7. Dezember 2006 fand im Haus der Künste in Pécs eine gemeinsame Buchpräsentation des Budapester Buchverlags Helikon, der Pécser Zsolnay Porzellanmanufaktur gAG und des Pécser Hauses der Künste statt, die sich großem Interesse erfreute.

    Das auf Ungarisch und Englisch erschienene Buch „Zsolnay aus der großen Welt” (ung. Zsolnay a nagyvilágból) präsentiert der ungarischen Öffentlichkeit die einzigartige Sammlung von László Gyugyi /USA, Pittsburgh/. Die Begrüßungsansprachen der festlichen Veranstaltung wurden von Gyula Kovács, Generaldirektor der Zsolnay Porzellanmanufaktur gAG, und Tamás Okolicsányi, Direktor des Helikon Verlags, gehalten. Nagy Márta, Keramikkünstlerin und Universitätsprofessorin sprach mit den Verfassern des Bandes, Éva Csenkey und Kunsthistorikerin Dr. Éva Hárs, und mit der Buchdesignerin Zsuzsa Murányi.

    „Dieses Buch zeigt Stücke aus einer Privatsammlung, die von öffentlichem Interesse ist, und möchte ein solches Keramikensemble zum Allgemeingut machen, welches ein qualitatives und durch charakteristische Werke reich nuanciertes Bild über ein ausgewähltes Fachgebiet liefert. Die mehr als 500 Kunstgegenstände, Vasen, Teller, Jardinieren, Lampen, Keramikmalereien und –plastiken stammen aus ein und derselben Werkstatt. Sie wurden in Ungarn, in der Zsolnay-Fabrik in Pécs angefertigt, in der ab den 1870-er Jahren beginnenden und bis zum Ende der 1910-er Jahre dauernden, kaum mehr als 40 Jahre überspannenden Periode.” Éva Csenkey.



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    Parlamentspräsidentin und Botschafterinnen zu Besuch bei Zsolnay

    03.12.2006



    Am 2. Dezember 2006 stattete eine Delegation aus in Budapest akkreditierten Botschafterinnen Pécs einen Besuch ab, die auf Einladung und in Begleitung der Parlamentspräsidentin Dr. Katalin Szili kamen. Die Hauptattraktion des Programms war die Besichtigung der Zsolnay-Fabrik, wo das zukünftige Zsolnay-Kulturviertel entstehen wird.



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    Erneuter Preis für Zsolnay

    27.11.2006.



    Am 27. November 2006 wurde erneut ein Preis an die Zsolnay Porzellanmanufaktur gAG verliehen, der von der Kommunikationsdirektorin Ibolya Kabók im Rahmen einer Preisverleihungsfeier im Hotel Mercur Buda stellvertretend für die Firma in Empfang genommen wurde.

    Den durch die Ungarische Gesellschaft für Qualität ins Leben gerufenen Preis „Haus der Ungarischen Qualität“ hatte sich Zsolnay mit ihrer Kollektion „Eosin-Wandblumen“ verdient, die von der Keramikerkünstlerin Márta Nagy entworfen wurde. Mit diesem Preis wurden auch schon die Porzellansservices „Frühling“ und „Herbst“ von Zsolnay bedacht.

    2006 konnte sich der Markenname Zsolnay schon drei namhafter Preise rühmen. Alle drei Preise würdigten grundlegend die sich in einer hervorragenden Qualität verkörpernde künstlerische Innovation. Die Komposition „Eosin-Wandblumen“ gewann ebenfalls den Grand Prix „Ungarisches Produkt“, der Grand Prix der Budapester Internationalen Messe wurde der als eine absolute Neuheit zählenden Kollektion „Sommer“ zuerkannt.



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    Über ein preisgekröntes Produkt…

    27.11.2006



    Durch die Schaffung der Zsolnay-Serie „Eosin-Wandblumen“ rief Zsolnay ein ganz spezielles Produktangebot ins Leben, das einzigartig auf dem Markt ist. Die Einzigartigkeit äußert sich nicht nur in der Eosin-Emailletechnik, sondern auch in seiner Form und seiner Gebrauchsfunktion. Durch die Platzierung von einer oder mehreren Blumen kann eine ganze Wandfläche außerordentlich dekorativ wirken. Hinsichtlich der speziellen Züge des Produkts wurde beabsichtigt, für den anspruchvollsten Kundenkreis ein derartig künstlerisches Angebot zu bieten, das absolut neu ist, aber dennoch dem Markennamen Zsolnay auf eine würdige Art und Weise dient. Diese Gegenstandsreihe wurde nicht umsonst zum Wahrzeichen des Doppeljubiläumsjahrs der Firmengruppe Zsolnay in 2003.

    Die Eosin-Blumen können sowohl in traditionell als auch modern eingerichteten Wohnungen als Dekoration dienen und werden mit Vorliebe auch von Innenarchitekten verwendet. Bei der Entwicklung der Kollektion war man bestrebt, das im Sortiment sowohl künstlerisch als auch einfach gestaltete Gegenstände enthalten sind.



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    Mode und Tradition

    18.11.2006



    Die Zsolnay – Katti Zoób Kollektion fand im Sitz des Ungarischen Telekoms am 19. November um 19 und um 22 Uhr ihre Vorführung. Die Aufführung bot ein außergewöhnliches Erlebnis für die zahlreichen Zuschauer.




    Man könnte sich fragen, wie sich die zwei Namen verflechten. Alle beide Markennamen bieten Eigenartiges und Außergewöhnliches. Das Porzelan von Zsolnay stellt ein über 150-jähriges Hungaricum mit verfeinertem Geschmack, Stil und Hochqualität dar, das in der Pozelanproduktion für seinen Namen steht. Kati Zoób und ihre Werke bedürfen auch keiner Vorstellung, die von ihr entworfenen geschmacksvollen, sanft femininen und zugleich impulsiven Kleidungsstücke sind immer willkommen. Ihre für das hiesige und ausländische Publikum wohlbekannte Modenschauen bringen ihr in Budapest, Paris und London Erfolg.

    Material für die Pressekonferenz zum herunterladen



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    TAG DER OFFENEN TÜR BEI ZSOLNAY

    24.06.2006

    Getreu der Traditionen fand nun bereits schon zum 4. Mal der Tag der offenen Tür auf dem Zsolnay-Fabrikgelände statt.

    Auf Initiative des Ministeriums für das Nationale Kulturerbe fand 2003 im Zeichen des Zsolnay-Jubiläums eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Tage des Kulturerbes” statt, wobei in insgesamt 165 Siedlungen 365 Gebäude, Orte sowie 27 Spazierrouten von insgesamt 150 Tausend Personen besucht wurden. Das landesweite Programm mit dem Namen „Zsolnay-Baudekoration” wurde von der Präsidentin des ungarischen Parlaments Katalin Szili in der Zsolnay-Fabrik eröffnet.

    Seitdem lädt die Fabrik jedes Jahr an einem Junitag das Publikum zu Besuch ein. Das Ereignis erfreut sich jedes Mal großen Interesses. Der Veranstaltung 2006 verleiht der Pécs zuerkannte Kulturhauptstadttitel 2010 besondere Aktualität. Ein Schwerpunkt im dafür vorgelegten Bewerbungsmaterial ist nämlich die Errichtung eines Zsolnay-Kulturviertels. Das Öffnen des Fabrikhofes und das Ausstatten der Fabrikbauten mit kulturellen Funktionen dienen der Wahrung und anspruchsvollen Nutzung des Kulturerbes.

    Die Firmengruppe Zsolnay legte auch bisher großen Wert auf die Erhaltung und Renovierung von Denkmalbauten. In den letzten Jahren wurden neben allgemeinen Renovierungen und kleineren Investitionen die Westfassade des zentralen Bürohauses, das sog. Sikorszki-Haus, die Passage zwischen dem Nordeingang und dem Innenhof, der Turm des einstigen Dekorwarenlagers sowie das Dach des unweit vom Fabrikgelände stehenden Zsolnay-Mauseoleums renoviert.

    Am Tag der offenen Tür öffneten sich die Fabriktore für das Publikum, das an Gruppenführungen in Begleitung eines Fremdenführers teilnehmen und das Fabrikgelände, die mit Pyrogranit verzierten Gebäude, die Fontänen und Skulpturen im unter Denkmalschutz stehenden Fabrikhof besichtigen konnte. Zum Programm gehörte auch die Besichtigung des Porzellanmalens. Im vor Ort eingerichteten provisorischen Postamt der Ungarischen Post AG konnten an dem Tag der anlässlich des Jubiläums der Zsolnay Porzellanmanufaktur gAG herausgebrachte, aus vier Briefmarken bestehende Kleinbogen "Porzellankunst - 150 Jahre Zsolnay" sowie der dazu gehörende, mit Sonderstempel versehene Umschlag bzw. diverse Zsolnay-Ansichtskarten gekauft werden. Zum vielfältigen Programm trugen auch die Stände des Europa-Hauses und der Industrie und Handelskammer Pécs-Baranya bei.





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    VERANSTALTUNG DES VIP BUSINESS CLUB DER IHK IN DER ZSOLNAY-FABRIK

    22.04.2006.


    Die IHK Pécs-Baranya, die dieses Jahr das 125. Jubiläum ihrer Gründung feiert, hielt die Sitzung ihres VIP Business Clubs am 21. April in der Zsolnay Porzellanmanufaktur ab.



    Im Rahmen des Veranstaltungsprogramm besichtigten die Teilnehmer des unter Denkmalschutz stehenden Fabrikhofs und lernten die besonderen Eosin- und Porzellanherstellungstechnologien von Zsolnay in Theorie und Praxis kennen.

    Der Gastgeber, die Zsolnay-Manufaktur, präsentierte den Besuchern die einzigartige Bemalungstechnologie, wobei jeder die Gelegenheit hatte, sich im Porzellanbemalen zu versuchen und für sich einen mit dem eigenen Namen versehenen Teller zu bemalen. Das Programm brachte ungeteilten Erfolg.





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    Erinnerung an den Begründer der Kammer

    21.04.2006.


    Leiter der IHK und der Zsolnay-Fabrik legten am Jahrestag der Geburt des IHK-Gründers ihre Kränze an der vor zwei Jahren eingeweihten Gedenktafel Zsolnays nieder.

    Anlässlich der Gedenkfeier sprach Oberarchivar Dr. Dezsõ Vargha über die Laufbahn Vilmos Zsolnays sowie über seine Rolle im damaligen Wirtschaftsleben.
    Die Kranzniederlegung erfolgte durch IHK-Vizevorsitzende Emi Vétek und Ibolya Kabók, Kommunikationsdirektorin der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG.



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    ZSOLNAY-TAG IN LJUBLJANA

    30.03.2006.

    Zu den wichtigsten Zielsetzungen der Zsolnay Porzellanmanufaktur gehört die Eroberung neuer Expotmärkte insbesondere in den Ländern der Europäischen Union. Die Einfuhr von Porzellan nach Slowenien war früher durch hohe Zölle erschwert, nun aber ist der slowenische Markt auch für das Zsolnay-Porzellan frei.


    Mit der Veranstaltung des Zsolnay-Tages will Zsolnay die örtlichen Händler auf die Produktskala von Zsolnay aufmerksam machen. Mit der Einführung der Zsolnay-Produkte sollen die einzigartigen Gegenstände auch für slowenische Kunden und Sammler zugänglich werden. An den organisatorischen Arbeiten haben sich auch die Botschaft der Republik Ungarn in Slowenien, die Wirtschaftskammer Ljubljana sowie die Ungarische IHK intensiv beteiligt. Eröffnet wurde die Zsolnay-Veranstaltung von dem ungarischen Botschafter in Slowenien József Czukor, anschließend informierte Ibolya Kabók, Kommunikationsdirektorin der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG. über die Gegenwart der Marke Zsolnay. Den Referaten folgte ein Workshop mit Produktpräsentationen, wobei auch persönliche Gespräche geführt werden konnten.

    Zsolnay Porzellanmanufaktur AG wird in der Zukunft ähnliche Projekttage in verschiedenen europäischen Ländern veranstalten. Der Besuch in Slowenien galt als Eröffnung der Veranstaltungsreihe.




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    FACHTAGUNG DER OFENBAUER BEI ZSOLNAY

    28.03.2006.

    Die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG veranstaltete am 28. März 2006 eine Fachtagung für Ofenbauer. Das war die erste Zusammenkunft dieser Art in der Ofenbauerbranche. Früher fanden bei Zsolnay ähnliche Veranstaltungen für die Branchen Marketing, Gastronomie, Tourismus und Architektur statt.


    Ziel der Fachtagungen ist es, den Repräsentanten der jeweiligen Branchen die Geschichte von Zsolnay, die als Rarität geltenden Pyrogranit-Baudekorationen, Fontänen, und Statuen in den Innenräumen der Fabrik, die Fertigungstechnologien der besonderen Zsolnay-Produkte unter Berücksichtigung des jeweiligen Spezialbereichs vorzustellen sowie Informationen zur Gegenwart und zur branchenbezogenen Produktskala von Zsolnay zu geben.

    Die eigens für diesen Anlass zusammengestellte Produktpräsentation im Pyrogranit-Ausstellungsraum vermittelte ein umfassendes Bild über das traditionelle Zsolnay-Angebot an Öfen und Kaminen. Eine Ausstellung aus den neuesten Ofenmodellen gewährte Einblick in die aktuellen modernen Bestrebungen von Zsolnay.





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    Neuer Zsolnay-Trinkwasserbrunnen in Pécs

    21.03.2006.

    Anlässlich des Welttags des Wassers bot Zsolnay Porzellanmanufaktur AG. der Stadt Pécs die Errichtung eines neuen Zsolnay-Trinkwasserbrunnens an. Der neue Brunnen wurde am 21. März 2006 von István Nyirati, Generaldirektor des Wasserversorgungswerks Pécs in der Ybl-Miklós-Straße übergeben. Im Namen der Stadt Pécs begrüßte Bürgermeister Tibor Gonda die Anwesenden. Dank der 1994 gestarteten Initiative wird jedes Jahr ein weiterer Zsolnay-Trinkwasserbrunnen auf öffentlichen Plätzen von Pécs aufgestellt.






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    Botschafter in der Zsolnay-Fabrik

    14.03.2006.

    In den vergangenen Wochen besuchten sogar zwei Botschafter die Zsolnay-Manufaktur. Am 3. März 2006 weilte Salamin Marc André, Botschafter der Schweiz, bei Zsolnay. Am 13. März lernte der indische Botschafter Ranjit Pae Geschichte und Gegenwart der Manufaktur kennen. Bei beiden Anlässen standen die Besichtigung des denkmalgeschützten Fabrikhofs, ein Einblick in die spezielle Fertigungstechnologie der Zsolnay-Produkte und ein Erfahrungsaustausch mit Ibolya Kabók, der stellvertretenden Direktorin der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG auf dem Programm.

    Der Betrieb empfing in der jüngsten Vergangenheit zahlreiche prominente Gäste, so unter anderem den britischen, den philippinischen, den indonesischen, den japanischen, den kanadischen, den chinesischen und den mexikanischen Botschafter, eine ägyptische Botschaftsdelegation hohen Ranges, den Ungarn-Botschafter der EU usw. Das große Interesse gilt den einzigartigen Zsolnay-Gegenständen, die als echtes Hungaricum anzusehen sind.








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    Premier überreichte MWSt-Markenzeichen

    01.02.2006.

    Ministerpräsident Ferenc Gyurcsány überreichte am 31.Januar 2006 ein Markenzeichen an die Vertreter von Firmen, die die MWSt-Reduzierung als Erste umgesetzt haben. Dem Ereignis wohnte auch Attila Mesterházy, politischer Staatssekretär des Jugend- und Familienministeriums bei.

    Im Rahmen der Feierlichkeit erhielten die Firmen IKEA, Euronics Ungarn GmbH., METRO Handelsges.mb.H., Auchan Ungarn GmbH, Drogerie Markt GmbH, Zsolnay Porzellanmanufaktur AG, Spar Ungarn Handelsges.m.b.H., Centrum Jászapáti GmbH, TESCO Global AG, Shell Hungary AG. sowie Hungarotel AG das spezielle MWST-Markenzeichen.





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    Vor großen Weltfirmen: Markenpreis an Zsolnay

    01.02.2006.

    In der feierlichen Veranstaltung übernahm Zsolnay-Generaldirektor Gyula Kovács den Ende letzten Jahres zuerkannten Superbrands-Preis von András Wiszkidenszky, Leiter des Programms Superbrands Ungarn. Kovács erwähnte mit Stolz, dass Zsolnay bei dem Wettbewerb, bei dem von 44 Tausend ungarischen Marken die 400 besten ausgesucht worden sind, den Sonderpreis in der Kategorie „Zuhause“ vor großen Welt- und multinationalen Firmen geholt hat. Das Markenqualifikationsprogramm Superbrands wurde vor zehn Jahren gestartet. Der edle Wettbewerb von in den jeweiligen Branchen sehr renommierten Marken findet bereits weltweit in 44 Ländern jedes Jahr statt.





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    „Budapest – eine bunte Stadt”

    09.01.2006.

    Zsolnay Baukeramik in Budapest

    Die Tätigkeit der Zsolnay-Fabrik und das Lebenswerk Vilmos Zsolnays könnten sogar als Symbol für den rapiden Fortschritt im letzten Drittel des 19. Jhs. stehen, durch den die Visionen aus dem frühen 19. Jh. endlich verwirklicht werden konnten. Aus dem bedeutenden Lebenswerk sollen die unter der persönlichen Leitung Zsolnays weiterentwickelten Erfindungen (Pyrogranit, Eosin-Glasur) hervorgehoben werden. Vor allem deshalb, weil diese auch für die Fertigung von Baukeramiken von Bedeutung waren.

    Zwischen 1875 und 1914 wurden in Budapest über 200 mit Zsolnay-Baukeramik dekorierte Gebäude errichtet. Zahlreiche davon sind hervorragende Werke der ungarischen Kunstgeschichte; die Stilrichtungen reichen vom Historismus (Neorenaissance) bis hin zu späten Bauwerken der ungarischen prämodernistischen Architektur.

    Fast alle namhaften Architekten der Periode 1875-1914 – Miklós Ybl, Aladár Árkay, Ödön Lechner und Béla Lajta – setzten bei der Dekoration ihrer Bauwerke Zsolnay-Keramik ein.

    In der Ausstellung des Ernst-Museums werden die Zsolnay-Baukeramiken unter neuem Aspekt gruppiert und mit neuen Zusammenhängen gezeigt. Damit wird auch betont, dass die Architekten der Epoche einheitliche Außen- und Innendekorationen bevorzugten. Die bunte Keramik erwies sich hierfür als flexibles und trotzdem zeit- und wetterbeständiges Material.

    Die Ausstellung der bunten Budapester Zsolnay-Baukeramiken ist vom 10. Januar bis 19. Februar 2006 jeweils von 11 bis 19 Uhr außer Montag im Ernst-Museum (Budapest VI. Nagymezõ utca 8) zu sehen.
    Alle Interessenten werden herzlichst erwartet.



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    Budapest: Zsolnay heute – Zsolnay in den Medien

    07.01.2006.

    Im Café Taverna Zsolnay erfreut sich der Gast neben dem Luxus des anspruchsvollen Lokals immer wieder neuer Bilder. Letztes Jahr waren hier unter anderem Werke von Izolda Macskássy ausgestellt.
    Im Januar wird die Gegenwart von Zsolnay auf einer Fotozusammenstellung mit dem Titel Zsolnay heute – Zsolnay in den Medien präsentiert. Möglicherweise halten wir gerade die Kaffeetasse in der Hand, die auf einem der Bilder dargestellt ist – während sie von geschickten Händen liebevoll geformt und bemalt wird.
    Aus einem neuen Blickwinkel sehen wir Kuppeln, Postamente und Tassen – mit einem Wort: die Marke Zsolnay.
    Ab 8. Januar genießt man im Café Zsolnay (1052 Budapest, Váci utca 20) einen Monat lang neben Zsolnay-Fotos den wohlduftenden Kaffee aus Zsolnay-Tassen.



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    Orca-Zsolnay Díj 2005

    24.12.2005.


    Nigel Pitts a 2005 évi Orca díj nyertese az Orca elnökével, Bente Nyvad-al.

    http://www.orca-caries-research.org/price.html


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    ZSOLNAY ALS ERSTER IM MARKENBAU

    06.12.2005.

    UNGARNS SUPERMARKEN BEKANNT GEGEBEN
    Die Jury suchte von insgesamt 44 Tausend einheimischen Marken die 400 Besten für die Auszeichnung von Superbrands aus. Für die renommiertesten und bekanntesten Marken galt je ein Sonderpreis in 13 Kategorien. Es wurden Weltmarken belohnt wie Coca Cola, IBM, Mercedes, Gillette – um nur einige zu erwähnen. Der Sonderpreis der Kategorie „Zuhause“ ging an Zsolnay Porzellanmanufaktur AG.Diese Auszeichnung, verliehen bei einem der bedeutendsten Wettbewerbe der Kommunikationsbranche, bereichert die bisherigen Erfolge von Zsolnay und beweist, dass die Marke sowohl unter den ungarischen als auch den Weltmarken zu den Besten gehört.
    Budapest. – Im Rahmen einer der bedeutendsten Veranstaltungen der Kommunikationsbranche wurden im Zuge eines spektakulären Galaprogramms die Sonderpreise an die Vertreter der diesjährigen Supermarken verliehen. Am abschließenden Ereignis des Markenqualifizierungsprogramms Superbrands 2005 nahmen Hunderte von prominenten Vertretern des Faches teil; in ihrem Beisein wurden die Namen der 13 Marken verlesen, die anhand der Entscheidung der aus unabhängigen Experten bestehenden Jury mit dem Superbrands-Sonderpreis bedacht wurden. Anlässlich der Superbrands-Gala wurde auch dieses Jahr das Superbrands-Buch mit Fallstudien über die interessantesten Marken herausgegeben.
    Damit kam das zweite Jahr des Markenqualifizierungsprogramms Superbrands in Ungarn, das vor 10 Jahren in Großbritannien gestartet wurde und heute bereits weltweit in 44 Ländern präsent ist, zum Abschluss. Die unabhängige und freiwillige Fachjury mit 15 Mitgliedern aus der Elite der Kommunikationsbranche wertete auch heuer die Marken aus, die in Ungarn seit mindestens einem Jahr existieren. Erstrangiger Aspekt der Beurteilung ist laut international geltender Definition, welche Bekanntheit, welches Renommee die jeweilige Marke in ihrer Branche erworben hatte. Die Jury arbeitete wie auch schon letztes Jahr unter der Leitung von Dr. János Serényi, einer der führenden Persönlichkeiten der ungarischen Werbebranche. Im 15-köpfigen Ausschuss saßen auch der Vorsitzende des Ungarischen Werbeverbandes und der Vorsitzende des Verbandes der Ungarischen Kommunikationsagenturen mit dabei.
    Die Auswahl der ungarischen „Superbrand”-Marken erfolgte anhand der Datenbasis „PIPACS“ des Ungarischen Patentamtes, in der an die 44.000 Schutzeinträge vorhanden sind. Die sehr strenge Begutachtung umfasste also praktisch alle in Ungarn vorhandenen und aktiven, ungarischen und internationalen Verbrauchermarken. Die anhand der 44.000 Einträge erstellte Auswahl wurde von den Veranstaltern mit der Liste des Jahres 2004 verglichen und davon eine 1600 Markennamen umfassende Liste den Experten vorgelegt. Die Auswertung erfolgte im Frühjahr.

    In den einzelnen Kategorien, die zusammen sämtliche Marken umfassend abdeckten, bedachte Superbrands die besonders intensiven und niveauvollen Markenbauaktivitäten mit Sonderpreisen. Anhand der Stimmen der Jury wurden folgende Marken mit den Sonderpreisen der 13 Kategorien ausgezeichnet:

    Kategorie
    Mode (von 19 Marken)
    Gesundheit (von 30 Marken)
    Lebensmittel (von 63 Marken)
    Haushalt (von 21 Marken)
    Infocom (von 17 Marken)
    Getränke (von 55 Marken)
    Handel (von 29 Marken)
    Zusahuse (26 Marken)
    Medien (33 Marken)
    Geldinstitut (15 Marken)
    Schönheit (26 Marken)
    Freizeit (30 Marken)
    Unterwegs (von 36 Marken)


    Mit Sonderpreis bedacht
    NIKE
    BAYER ASPIRIN
    SPORT SZELET
    PERSIL
    IBM
    COCA-COLA
    IKEA
    ZSOLNAY
    RTL KLUB
    OTP Bank
    GILLETTE
    SONY
    MERCEDES


    Es ist eine interessante Beobachtung, dass die meisten Supermarken aus den Kategorien „Lebensmittel” und „Getränke” hervorgingen ( jeweils 63 bzw. 55 Markennamen), während in der Gruppe „Mode” lediglich 19 Namen erscheinen. Laut Feststellungen der Jury hängt das neben dem Charakter der jeweiligen Kategorien auch mit den jährlichen Werbeausgaben und –Gewohnheiten in den einzelnen Unternehmensbranchen zusammen.

    Das den internationalen Vorschriften in jeder Hinsicht entsprechende ungarische Superbrands-Programm wurde nach dem Erfolg des Vorjahres 2005 wieder con PrintXBudavár und Sanoma Budapest Kiadói Rt. veranstaltet.

    „Der Erfolg von Superbrands ist ein deutliches Zeichen für die Integrierung Ungarns im internationalen Branchenumfeld. Es ist eine sehr interessante Erfahrung für uns, wie gut manche ungarischen Marken abgeschnitten haben, oft erwarben sie vor international bekannten Marken auch den Titel des Kategoriensiegers. Die Markenbewertung und die Superbrand-Qualifikation ist nicht nur eine Sache des Faches, der Wettbewerb der Marken dient ja überall auf der Welt zum Vorteil der Konsumenten” – äußerte sich Superbrands UK-Chef Bill Colegrave, der anlässlich der Superbrands Gala in Budapest weilte.

    Die Liste der 2005 mit Superbrands-Preis bedachten Marken und die Namensliste der Jury sind auf der ungarischen Webseite des Superbrands-Programms (www.superbrands.hu) zu lesen.





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    Geschenkbon zu Weihnachten

    01.12.2005.

    Zu Weihnachten haben wir unsere Stammkunden mit einem Gratisbon von 2.000 Ft beschenkt. Die Bons können bis zum 31.12. in unseren eigenen Geschäften, jeweils an der Ausfertigungsstelle der Stammkundenkarte, eingelöst werden. Die Bons eignen sich auch als Weihnachtsgeschenk hervorragend.



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    Eosin-Medaillen von Zsolnay zu Weihnachten

    01.12.2005.



    In den Pécser Zsolnay-Geschäften debütierten vor Weihnachten die neuen Produkte der Zsolnay Porzellanmanufaktur: Schmuck aus Zsolnay-Eosin. Die Besonderheit dieser Schmuckstücke besteht nicht nur n der unvergleichlich schönen Eosin-Bemalung, sondern auch darin, dass jedes Stück ein Unikat ist. Die Produkte gibt es in begrenzter Zahl und für erschwinglichen Preis.



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    PREISE FÜR ZSOLNAY

    08.11.2005.

    Eine weitere Anerkennung für die Services Herbst und Frühling, die Preise des „Hauses der Ungarischen Qualität”, wurden am 7. November im Rahmen der Veranstaltungen der 14. Ungarischen Qualitätswoche im Mátyás-Buda-Saal des Hotel Mercure in Budapest überreicht. Verkaufs- und Marketingdirektorin Ibolya Kabók-Zoltán empfing die Preise für Zsolnay.

    Der Preis des „Hauses der Ungarischen Qualität“ wurde von der Ungarischen Gesellschaft für Qualität und von der Verbraucherschutzaufsicht zur Förderung der Bekanntheit ungarischer Produkte von hervorragender Qualität ins Leben gerufen.

    In der Ausstellung der „Ungarischen Qualitätswoche“ können die ausgezeichneten Produkte vom 7. – 9. November besichtigt werden.


    Das Service „Frühling”symbolisiert bereits mit dem Namen die Erneuerungs- und Innovationsbereitschaft von Zsolnay. Es steht für eine grundsätzlich neue und moderne Welt, wobei die typischen Zsolnay-Techniken und Farben zielbewusst eingesetzt werden, um auf diese Weise eine markante Verbindung zwischen den traditionell sehr gut bekannten und gefragten Barockservices bzw. dem „Frühlingsservice” zu gewährleisten. Um diesem Wunsch gerecht zu werden wurden zwei Künstlerinnen mit der Planung beauftragt, die seit langen Jahren in der künstlerischen Tätigkeit von Zsolnay mitarbeiten und bereits zahlreiche beliebte Muster entworfen haben: Istókovics Károlyné und Kovács Józsefné. . Mit der Einführung des fortlaufen erweiterbaren Services soll einerseits dem loyalen Zsolnay-Stammkundenkreis eine Neuigkeit angeboten werden, andererseits will Zsolnay damit die jüngere Generation für sich gewinnen.

    2004: Grand Prix der Budapester Internationalen Messe (BIM) 2005: Urkunde „Ungarisches Produkt Grand Prix“ und „Preis des Hauses der Ungarischen Qualität“ .


    Die Kollektion Herbst wurde von der Pécser Kunstgewerblerin Halina Krawczun-Keményffy entworfen. Der Ginko Biloba-Baum, der als Vorlage für das Service wurde einst von Júlia Zsolnay auf dem Fabrikhof angepflanzt. Das Service erhielt seinen Fantasienamen nach den Farben der Ginkoblätter, die an den Herbst erinnern. Der Wert wird durch die Verwendung von üppigen Gold- und Platindekorationen sowie durch die elfenbeinfarbige Grundemaillierung des Porzellans erhöht. . Die Einmaligkeit dieser Produktfamilie unterstreicht noch, dass jedes Teil unten auf dem Boden mit dem Namen der entwerfenden Künstlerin versehen wird.

    2004-ben Magyar Termék Nagydíjat, 2005-ben pedig BNV Nagydíjat és Magyar Minõség Háza Díjat nyert.


    2004: Grand Prix „Ungarisches Produkt“ 2005: Grand Prix der Budapester Internationalen Messe und „Preis des Hauses der Ungarischen Qualität“


    Die Kollektion „Sommer“, die voraussichtlich vor Weihnachten in den Handel kommt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein neuer Star von Zsolnay werden.

      Preise 2004:
    • Preis „Ungarisches Erbe“
    • SuperBrands-Preis
    • Grand Prix „Ungarisches Produkt – Servicekollektion Herbst
    • Grand Prix BIM – Servicekollektion Frühling
      Preise 2005:
    • SuperBrands-Preis
    • Urkunde „Grand Prix Ungarisches Produkt“– Servicekollektion Frühling
    • Grand Prix BIM – Servicekollektion Herbst
    • Preis des Hauses der Ungarischen Qualität – Servicekollektion Herbst
    • Preis des Hauses der Ungarischen Qualität – Servicekollektion Frühling




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    Wieder Zsolnay-Tenniscup

    06.10.2005.

    Die traditionsreiche Zsolnay Porzellanmanufaktur AG hat im 150. Jahr ihrer Gründung den Zsolnay-Tenniscup ins Leben gerufen, der heuer bereits zum dritten Mal stattfand. Es spricht für die wachsende Beliebtheit der Veranstaltung, dass Jahr für Jahr mehr Kandidaten zum Wettkampf antreten. Der Wanderpokal-Cup findet jedes Jahr im Beisein prominenter Persönlichkeiten statt; diesmal war es auch nicht anders. Zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Ungarn kämpften für die wunderschönen Zsolnay-Preise.
    Das bei sonnigem Frühherbstwetter durchgeführte Spiel war von bester Stimmung gekennzeichnet. Die Spiele liefen parallel auf neun Spielplätzen. Die Sieger des diesjährigen Turniers übernahmen von Generaldirektor Gyula Kovács die Preise: Zsolnay-Porzellanvasen und den Wanderpokal.

    Laut Plan werden die Veranstalter, Zsolnay Porzellanmanufaktur AG und Tenniscenter Tabán, den Zsilnay-Tenniscup auch nächstes Jahr veranstalten.






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    Architekten bei Zsolnay

    2005.10.05.

    Hervorragende Vertreter des Faches waren am Tag der Architektur bei Zsolnay zu Gast.

    Durch die Veranstaltung sollte zu Verwendung des Pyrogranits in der modernen Baukunst angeregt werden. Hierbei leistete uns Architekt und Kossuth-Preisträger Sándor Dévényi mit seinem Vortrag über den Einsatz von Zsolnay-Baukeramiken in der Gegenwart Hilfe. Von seinem Namen gekennzeichnet sind unter anderem der Römerhof in Pécs und die Entwürfe für das Wohnhaus in der Teréz-Straße 5, beide mit Zsolnay-Keramik verziert.

    Bei Zsolnay geht es natürlich nicht um Massenproduktion, vielmehr um Individualität, um Traditionspflege durch die Fertigung von moderner, dem heutigen Baustil angepasster Baukeramik. Daher wurde beschlossen, unsere Produkte im Kreis der Architekten vorzustellen und damit ihre Bauornamentpalette zu erweitern.






    Kurz zum Pyrogranit:

    Die Produkte werden heute noch aus dem Anfang der 1890-er Jahre entwickelten Keramikstoff gefertigt, dem Vilmos Zsolnay zur Betonung der guten Eigenschaften den Namen „Pyrogranit” gegeben hatte. Die Vorsilbe „Pyro” weist auf den bei hoher Temperatur erfolgenden Brennvorgang, das Wort „Granit” auf die außerordentliche Festigkeit und Beständigkeit der Produkte hin.

    Die Pyrogranitprodukte sind frostbeständige emaillierte Keramikgegenstände. Jedes Stück wird den Traditionen der Manufaktur entsprechend in anspruchsvoller Handarbeit vor allem im Einzelauftrag gefertigt.

    Die Palette der Fertigprodukte gliedert sich in 5 Hauptgruppen: Fliesen, Zierkörper (Wandfriese, Figuren, Giebelornamente usw. in diversen Stilen), Ziergegenstände (Fontänen, Jardiniere, Postamente, figurale Gegenstände, Wappen usw.), Öfen, Kamine und Dachziegel.

    Ein weiterer Beweis für die großartige Beschaffenheit des Pyrogranits ist, dass der Stoff für die Verwirklichung verschiedenster Kundenwünsche und Vorstellungen geeignet ist. Professionelle Mitarbeiter und Künstler stehen hierbei mit langjähriger Erfahrung und umfassendem Wissen zur Verfügung.

    Anhand der hervorragenden Eigenschaften eignen sich Pyrogranitprodukte nicht nur für die Renovierung alter Häuser, sondern werden auch in der zeitgenössischen Architektur als beständige und sehr dekorative Verkleidungs- und Zierelemente im Innen- wie im Außenbereich etwa als repräsentative Fliesen, Fontänen, Wandbrunnen, Jardiniere, Postamente, Fenster- und Türrahmenteile, Familienwappen und dergleichen mehr eingesetzt.





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    Porzellanservice Frühling im Landeswettbewerb “Ungarisches Produkt Grand Prix 2005” mit URKUNDE bedacht

    15.08.2005

    Erstes Stück der Servicereihe Jahreszeiten war das Porzellanservice Herbst, dem 2004 der Preis “Ungarisches Produkt Grand Prix” zuerkannt wurde.
    Ein weiteres Mitglied der Produktfamilie Jahreszeiten, das Service Frühling, symbolisiert schon mit dem Namen den Erneuerungswillen von Zsolnay.
    Um den “Ungarisches Produkt Grand Prix” bewarb sich Zsolnay mit dem handbemalten, modernen, dem aktuellen Geschmackstrend angepassten Service Frühling. Das Service wurde in der Planungsphase auf künstlerische Qualität geprüft und von der Produktjury der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG zugelassen. Die Fertigung erfolgte im Zsolnay-Atelier in Handarbeit mit den traditionellen Manufakturtechniken und der altbewährten Zsolnay-Farbengebung.
    Der Servicefamilie wurde 2004 den Grand Prix der 108. Budapester Internationalen Messe verliehen.


    Das Service „Frühling”

    2003 feierte de Zsolnay Porzellanmanufaktur AG ein zweifaches Jubiläum: den 150. Jahrestag der Gründung der Zsolnay-Fabrik bzw. den 175. Jahrestag der Geburt von Vilmos Zsolnay, dem in Ungarn als “größter Töpfer” bekannten Unternehmer, der die Erfolgsstory des Betriebs begründete.
    Die Produktfamilie wurde im Zeichen der Erneuerung von Zsolnay entworfen. Dem entspricht die Bezeichnung “Frühling”, ein Symbol für Wiedergeburt und Erneuerung.
    Es sollte etwas grundsätzlich Neues und Modernes entstehen. Die typischen Techniken und Farben des Zsolnay wurden dabei bewusst eingesetzt, um den Übergang vom barock geprägten Tafelgeschirr zum Frühlingsservice markant zu gestalten. Die neue Idee soll gleichzeitig zwei Ziele erfüllen: Einerseits dem bestehenden Kundenkreis etwas Neues anbieten, andererseits eine neue Zielgruppe ansprechen, und zwar Jugendliche, die ihren eigenen Haushalt begründen.
    Bei der Gestaltung der Dekorationen für das Frühlingsservice bemühten wir uns sowohl die Techniken, als auch die Farbenwelt betreffend, um eine auch optisch nachvollziehbare Verbindung zu den früheren, in der Regel als “typisch Zsolnay” angesehenen Barockservices.

    Die Gestalter

    Frau Istókovics (Istókovics Károlyné) arbeitet schon seit über 50 Jahren bei Zsolnay, sie kennt Vergangenheit und Gegenwart der Firma bestens.
    Sie hat die zur Zeit bekanntesten Dekorationen (Schmetterling, Kornblumen) entworfen.
    Wertvolle Hilfe bei der Gestaltung leistete ihr Frau Kovács (Kovács Józsefné), eine seit Jahrzehnten treue Mitarbeiterin der Manufaktur.
    Beide Meistermalerinnen befassen sich regelmäßig mit Dekorgestaltung.

    Die zunehmende Beliebtheit der Servicefamilien Herbst und Frühling rechtfertigt den neu eingeschlagenen Weg sehr wohl. In diesem Kontext wird das nun fertiggestellte neue Service Sommer, vermutlich ebenfalls eine Erfolgskollektion, seine Karriere antreten.



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    ZSOLNAY STELLTE IN MOSKAU AUS
    UNGARN IN DER EU - EIN TRADITIONELLER PARTNER RUSSLANDS


    2005.05.12.

    Selbständige ungarische Ausstellung mit Geschäftsforum

    78 ungarische Unternehmen und Fachverbände präsentierten sich mit 48 Ausstellungsständen auf mehr als 1000 m2 im Pavillon 5 des internationalen Messegeländes Krasnaja Presnja Expozentr während der selbständigen ungarischen Ausstellung vom 10. bis 13. Mai 2005 in Moskau.

    Die Ausstellung wurde am 10. Mai 2005 von Wirtschaftsminister Dr. János Kóka eröffnet.

    Die Aussteller nahmen in Gruppen je nach Wirtschaftsbranche an der Ausstellung teil. Neben fachlichen Veranstaltungen standen eine Schauküche, Modeschauen und Volksmusikprogramme im Angebot.

    Auf der von ITD Hungary bzw. vom Ungarischen Tourismusamt veranstalteten Ausstellung kam der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG eine hervorragende Stellung zu. Unter den Besuchern waren vor allem Firmen aus Moskau und Umgebung vertreten, die sich anhand der bisherigen Erfahrungen für ungarische Beziehungen interessieren.

    In der Internationalen Ausstellung in Moskau ging es der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG in erster Linie um die Ermittlung neuer Beziehungen und weiterer Geschäftspartner sowie darum, die Produkte der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG . vorzustellen und zu verbreiten.



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    PREIS DES LANDESVERBANDES DER UNGARISCHEN GEWERKSCHAFTEN GEHT AN EINE KUNSTGEWERBLERIN DER ZSOLNAY PORZELLANMANUFAKTUR AG

    2005.04.30.

    Der Landesverband der ungarischen Gewerkschaften verlieh Tariné Surányi Anna, Kunstgewerblerin der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG, eine Auszeichnung für ihre Kunstgewerbetätigkeit und für ihre hingebungsvollen und erfolgreichen Aktivitäten in der Gewerkschaft.

    Die Auszeichnung wird Personen zuerkannt, die längere Zeit hindurch bleibende Werte im Bereich der ungarischen Kultur und Wissenschaft bzw. in den Medien geleistet haben.

    Zur feierlichen Preisverleihung kam es am 29. April 2005 im Benczúr-Haus in Budapest.

    Tamás Wittich, Vorsitzender des Landesverbandes der Ungarischen Gewerkschaften würdigte in seiner Ansprache die Tätigkeit der Ausgezeichneten und überreichte ihnen die Preise.



    Tariné Surányi Anna arbeitet seit 1977 als Kunstgewerblerin bei der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG.
    Ihre Tätigkeit umfasst eine breite Palette von auf der Scheibe einzeln gefertigten, verzierten Ton-, Schamott- und Pyrogranitgegenständen mit Aufsatztechnik über Entwürfe für Porzellanservices und -Dekorgegenstände bis hin zur Dekorplanung. Mit ihren Einzelstücken strebt sie Variierbarkeit an, sie denkt in Serien und befasst sich als Entwerfer der Manufaktur auch mit Fragen der Serienfertigung.

    Sie nahm 1977 am Keramiksymposium in Siklós teil und arbeitete mehrere Male in der Künstlerkolonie Vásárhely mit. Mitglied im Kunstfonds – später: Landesverband der Kunstschaffenden (1971) – und seit 2002 in der „Gesellschaft der Künstler in Pécs-Baranya".



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    Zsolnay Kundenenquete 2005

    17.03.2005.

    Am 22. März 2005 (Dienstag) hielt die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG im Zsolnay-Saal der IHK Pécs-Baranya im Beisein ihrer Vertragspartner die jährlich veranstaltete Kundenenquete ab.

    Bei der Kundenenquete berichtete der Vorstand der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG von den Ergebnissen des Vorjahres, von den geschäftspolitischen Zielsetzungen für 2005 bzw. den Ergebnissen der jüngsten Marktforschungen.

    In der Kundenenquete wurden auch die Produktentwicklungsprojekte des Jahres 2004 vorgestellt.










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    Übergabe des Zsolnay-Trinkbrunnens

    17.03.2005

    Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Die Woche des Wassers” übergibt die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG gemeinsam mit den Pécser Wasserwerken bzw. den Stadtwerken (Pécsi Vízmû Rt. und Pécsi Városüzemelési és Vagyonkezelõ Rt.) am 24. März 2005 um 14.00 Uhr auf dem Kinderspielplatz hinter dem Möbelhaus Domus einen ZSOLNAY-TRINKBRUNNEN.

    Bei der Einweihung des aus Zsolnay-Pyrogranit gefertigten Trinkbrunnens werden prominente Vertreter der Presse und der Stadt teilnehmen. Interessente Einwohner und Fachleute sind ebenfalls herzlich willkommen.









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    Fernsehsendung „Hauptplatz” in MTV1

    18.02.2005

    Die Fernsehsendung „Hauptplatz” des Senders MTV1 wird sich am 6. März 2005 (Sonntag) morgens um 9.00 Uhr mit den Sehenswürdigkeiten der Stadt Pécs beschäftigen, dabei wird auch eine kleine Zusammenstellung über die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG gesendet.

    MTV1:
    http://www.mtv.hu/musor.php?rovat=71&alrovat=72&id=8







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    Geschäftsmann des Jahres

    09.02.2005

    Gyula Kovács, Generaldirektor der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG durfte am 9. Februar 2005 von den für die besten Akteure des Wirtschaftlebens gestifteten Preisen die Auszeichnung „Geschäftsmann des Jahres” von der IHK Pécs-Baranya übernehmen.

    DUNÁNTÚLI NAPLÓ:
    http://www.dunantulinaplo.hu/index.php?apps=cikk&d=2005-02-10&r=1&c=380434







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    „Tüke”-Preis an Dr. Miklós Mattyasovszky Zsolnay

    21.01.2005

    Bereits zum zweiten Mal wurde der Preis der „Tüke”-Stiftung im Rahmen einer feierlichen heiligen Messe in der Pécser Basilika an einen Pécser Bürger übergeben, der viel für die Erhaltung des guten Rufes der Stadt getan hat. Der Feierlichkeit wohnten auch Parlamentspräsidentin Katalin Szili, Ferenc Kékes, Vorsitzender der Komitatsversammlung Baranya sowie László Toller, Oberbürgermeister von Pécs bei. Bischofsvikar Balázs Garadnay sprach in seiner Predigt über die Rolle der Gemeinschaft und über die Wichtigkeit des Zusammengehörens. Diese Begriffe werden auch von dem „Tüke”-Preis, benannt nach einem nur hier benutzten Wort für alteingesessene Pécser Bürger, symbolisiert.

    NEWS aus PÉCS:
    http://www.pecsiextrahirek.hu/?ac=cikk&id=928







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    ZSOLNAY–AUSSTELLUNGEN IN JAPAN

    10.01.2005

    Titel der Ausstellung: Art of Zsolnay Factory Ceramics from Hungary

    Veranstalter: INAX Gallery
    Referent: INAX Corporation
    Sponsor: Botschaft der Republik Ungarn


    TOKYO
    INAX Gallery – 1.
    Tokyo, Chuo-ku, Kyobashi 3—6-18
    INAX Ginza Showroom 9F
    Tel.: 00 – 81 – 3 – 520 – 6530
    Fax: 00 – 81 – 3 – 520 – 6849

    Ausstellungstermin: 6. Januar - 19. Februar 2005
    Geöffnet täglich von 10.00 – 18.00 Uhr
    An Sonn- und Feiertagen geschlossen.
    Eintritt frei


    OSAKA
    INAX Gallery Osaka
    Osaka-shi, Nishi-ku, Shinmochi 1-7-1
    INAX Osaaka Showroom 2F
    Tel.: 00 – 81 – 6 –6539 –3518
    Fax: 00 – 81 – 6 – 6539 – 3521
    Ausstellungstermin: 2. März 20. Mai 2005
    Geöffnet täglich von 10.00 – 18.00 Uhr
    An Sonn- und Feiertagen geschlossen.
    Eintritt frei


    NAGOYA
    INAX Gallery Nagoya
    Nagoya-shi, Naka-ku, Nishikis 1 – 16 – 20
    INAX Nagoya Showroom 2F
    Tel.: 00 – 81 – 52 – 201 – 1716
    Fax: 00 – 81 k- 52 – 201 – 1730

    Ausstellungstermin: 2. Juni – 19. August 2005
    Geöffnet täglich von 10.00 – 18.00 Uhr
    An Sonn- und Feiertagen geschlossen.
    Eintritt frei


    Kooperationspartner: Zsolnay Porzellanmanufaktur AG - Pécs,
    Kunstgewerbemuseum – Budapest, Geologisches Institut – Budapest,
    Pálffy & Associates Inc. Tokyo, Sankyu Shokai Ltd. Tokyo





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    Prima Primissima

    07.12.2004

    Nach den Entwürfen von Imre Schrammel werden in der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG aus Zsolnay-Eosin die das unschlagbare Pferd Kincsem darstellenden Statuen gefertigt, die jedes Jahr als „Prima Primissima” -Preis an die verdientesten Ungarn verliehen werden. Die Pferdefiguren werden laufend nummeriert und mit einer bestimmten Fassonnummer versehen. Wichtigstes Ziel des von Sándor Demján gegründeten Preises besteht in der Erhaltung der von der ungarischen Intelligenz erzielten Ergebnisse und in der parteineutralen Förderung und Stärkung der ungarischen Wissenschaft, Kunst und Kultur. Laut Mitteilung des Vizevorsitzenden der Stiftung handele es sich dabei um ein richtiges Zivilexperiment, bei dem wirklich die Besten ausgezeichnet werden. Der Preis „Prima Primissima” wird am 08. Dezember 2004 überreicht.



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    Superbrands / Der „Oscar der Branche”

    29.11.2004

    Aus Pécs und dem Komitat gewann die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG als Erste den „Oscar der Branche”.
    Eine aus internationalen Experten bestehende Kommission verlieh auch dieses Jahr an 400 von 11.000 ungarischen Marken den Status „Superbrand”
    Die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG wurde damit ausgezeichnet, weil sie „sich einen hervorragenden Ruf erworben hat. Die bietet den Verbrauchern emotionale und/oder konkrete Vorteile, die von den Kunden erwartet und anerkannt werden”.
    In der Stadt Pécs und im Komitat Baranya ist Zsolnay der erste SuperBrands-Preisträger.
    Der zuerkannte Preis ist unentgeltlich, die Verleihung findet am 30. November 2004 im Rahmen einer Feierlichkeit im Restaurant Gundel in Budapest statt.
    Die Preisträger haben die Möglichkeit, die SuperBrand-Marken in einem gemeinsamen Buch zu veröffentlichen.
    Das Buch, in dem sich auch Zsolnay Porzellanmanufaktur AG vorstellen wird, erscheint am 30. November in 15.000 Exemplaren. Es soll in breiten Kreisen propagiert werden.
    Die internationale Organisation von Superbrands leitete in diesem Jahr eine groß angelegte Expansion ein. Das vor 10 Jahren in England gestartete Programm funktioniert weltweit bereits in 41 Ländern und in Zukunft ist mit einer weiteren Ausbreitung der Tätigkeit zu rechnen.
    Basis für das komplette Programm ist ein neuer Ansatz zur Prämierung bzw. Anerkennung des Markenmanagements, bei dem eine aus Experten bestehende Jury entscheidet, welche Marken des jeweiligen Landes mit dem Superbrand-Status ausgezeichnet werden. Die Auswahl erfolgt nicht anhand von statistischen Daten, weil man die Ansicht vertritt, dass die Bekanntheit einer Marke nicht nur allein von der Größe des Marketingbudgets abhängt, sondern auch etwa die Tradition einen sehr wichtigen Faktor darstellt. Nach der Auswahl wird jedes Jahr ein Buch herausgegeben, in dem den eingeladenen Firmen die Möglichkeit zur ausführlichen Vorstellung ihrer Marken und ihrer Erfolge eingeräumt wird. Gleichzeitig mit dem Erscheinen des Buches wird die Tätigkeit des Jahres 2004 mit der Superbrands Gala abgeschlossen, die am 30. November 2004 um 18.00 Uhr im Restaurant Gundel stattfinden wird.




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    Neues Zsolnay-Buch zum 150-Jahre-Jubiläum der Zsolnay-Fabrik

    23.11.2004

    Zur feierlichen Präsentation des Buches kam es am 23. November 2004 (Dienstag) um 14.00 Uhr im Prunksaal im ersten Stock des Kunstgewerbemuseums (1091 Budapest, Üllõi út 33/37.).

    Die Buchpräsentation wurde eröffnet von Parlamentspräsidentin Dr. Katalin Szili, der Vorsitzenden des Zsolnay-Jubiläumsausschusses.

    Das Buch wurde von István Komor, Leiter der zur Verwaltung des Zsolnay-Erbes gegründeten gemeinnützigen Gesellschaft, vorgestellt.

    Das beim Alexandra-Verlag erschienene Buch enthält Texte von Dichter und Schriftsteller Lajos Parti Nagy sowie Fotos von Ottó Kaiser.





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    Homepage der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG erneuert

    01.11.2004

    Ab 1. November 2004 meldet sich die Homepage der mit dem Preis „Ungarisches Erbe” ausgezeichneten Zsolnay Porzellanmanufaktur AG mit neuem Design.

    Auf der Site werden verstärkt aktuelle News, Informationen, Ausschreibungen erscheinen, und die Rubrik „Presseraum” bringt Artikel, die über die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG erschienen sind.

    Darüber hinaus enthält die Homepage die Kontaktadressen der Zsolnay-Markengeschäfte sowie Einladungen zur Fabrikbesichtigung mit Anmeldeformular.

    In der Spalte „Zsolnay-Tradition” kann man über die Familie Zsolnay, über die Geschichte der Zsolnay-Fabrik sowie über Zsolnay-Gebäude in und außerhalb Ungarns lesen.

    Die Zsolnay-Produkte stehen natürlich nach wie vor im Fokus, aber die Homepage enthält nun auch die Berufsbiographien der für die Zsolnay-Manufaktur tätigen Künstler sowie die Kontaktadressen der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG.

    Die vor allem inhaltlich und strukturell erneuerte Homepage bietet den Besuchern neben dem schnelleren Zugriff und der leichteren Anwendung auch eine Vielzahl von Informationen.

    Die Jubiläumswebsite der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG und die frühere Version der Homepage finden Sie unter „Archiv”.




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    Ein Team des japanischen Staatsfernsehens drehte in der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG

    18.10.2004

    Im Ergebnis der Kooperation des Ungarischen Tourismusamtes und des Reisebüros Gala Tours traf im Oktober 2004 ein Team des japanischen Staatsfernsehens (NKH) in Ungarn ein, um mit dem Titel "Reise auf der blauen Donau – Weltkulturerbestätten" ein touristisches Magazin über Sehenswertes in Ungarn mit besonderem Augenmerk auf die Weltkulturerbestätten zusammenzustellen. Neben Ungarn wurden auch Aufnahmen in Österreich und Tschechien gemacht.

    Das Tourismusmagazin läuft schon seit längerer Zeit und mit großem Erfolg im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Japans. Die Wirksamkeit der Produktion wird dadurch bestens belegt, dass die Zahl der Touristen aus Japan nach den letzten Dreharbeiten in Ungarn in bedeutendem Maße gestiegen ist. Die einzig und allein Ungarn gewidmete Sendezeit von mehr als 2,5 Stunden wird voraussichtlich ähnliche Ergebnisse bringen.

    Die Sendung wird in der Hauptsendezeit auf dem ganzen Gebiet Japans ausgestrahlt (Bevölkerungszahl: 100 Millionen), sie hat daher hervorragende Bedeutung sowohl für den Tourismus als auch für das allgemeine Image Ungarns.

    Im Film werden die wichtigsten und bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Landes gezeigt, darunter auch die Tätigkeit und die Produkte der mit dem Preis „Ungarisches Erbe” ausgezeichneten Zsolnay Porzellanmanufaktur AG.

    Die Produktion kann in großem Maße zur Bekräftigung des guten Rufes Ungarns und der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG beitragen, außerdem auch Propaganda für die Produkte der Manufaktur auf dem ansehnlich großen japanischen Markt machen. Das Fernsehteam aus Japan drehte am 18. Oktober 2004 beinahe 4 Stunden lang in der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG. Es wurden auch von dem unter Denkmalschutz stehenden Fabrikhof, den dort befindlichen Sehenswürdigkeiten und den Phasen der Porzellanproduktion Aufnahmen gemacht.




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    Zsolnay-Tenniscup in Tabán

    20.09.2004

    Die mit dem Preis „Ungarisches Erbe” ausgezeichnete Zsolnay Porzellanmanufaktur AG und das Tenniszentrum Tabán haben auch in diesem Jahr den im Jubiläumsjahr von Zsolnay gestarteten Zsolnay-Tenniscup veranstaltet.

    Der nun das zweite Mal stattgefundene Wettkampf wurde Ende September im Tenniszentrum Tabán ausgetragen.

    Der Sportkampf um den Wanderpokal läuft gemäß Absicht der Veranstalter jedes Jahr mit der Teilnahme prominenter Persönlichkeiten und so war das auch beim diesjährigen Tournier. Die über 50 Teilnehmer, die ihr Können miteinander maßen, kamen aus den Reihen des ungarischen öffentlichen Lebens.

    Die im Altweibersommer abgehaltene Veranstaltung, bei der parallel auf neun Tennisplätzen Rundspiele stattfanden, verlief in guter Stimmung.

    Die Gewinner des diesjährigen Cups übernahmen von Gyula Kovács, Generaldirektor der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG, die Zsolnay-Porzellanvasen.

    Die Veranstalter – Zsolnay Porzellanmanufaktur AG und das Tenniszentrum Tabán – werden den Zsolnay-Cup laut Plan auch nächstes Jahr ausschreiben.



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    Die Produktfamilie „Frühling” von Zsolnay holte den Grand Prix der Budapester Industriemesse

    07.09.2004

    Am 7. September 2004 um 11 Uhr kam es im Budapester Messezentrum HUNGEXPO zur Preisverleihungsgala der 108. Budapester Internationalen Industriemesse (BNV). Der Vertreter der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG übernahm dabei von Dr. János Bencze, dem Vorsitzenden der Grand-Prix-Jury der Budapester Industriemesse sowie von János Barabás, Generaldirektor von HUNGEXPO Rt. den Grand Prix der Messe.

    Das mit dem BNV-Grand Prix gekrönte Service „Frühling” symbolisiert bereits mit dem Namen die Erneuerungs- und Innovationsbereitschaft von Zsolnay. Es steht für eine grundsätzlich neue und moderne Welt, wobei die typischen Zsolnay-Techniken und Farben zielbewusst eingesetzt werden, um auf diese Weise eine markante Verbindung zwischen den traditionell sehr gut bekannten und gefragten Barockservices bzw. dem „Frühlingsservice” zu gewährleisten. Damit soll ein zweifaches Ziel verfolgt werden. Das eine besteht darin, dem loyalen Zsolnay-Stammkundenkreis eine Neuigkeit anzubieten, während auf der anderen Seite - dies ist die andere Zielsetzung - auch die unter verhältnismäßig bescheideneren Verhältnissen lebende junge Generation für sich zu gewinnen. Diesem zweiten Wunsch ist auch der sehr günstige Preis der ”Frühlingsservices” angepasst. Die Servicefamilie wird fortlaufend um neue Teile erweitert, um auf diese Weise diverse Kombinationen und Variationen für den gedeckten Tisch zu ermöglichen.

    Das Service wurde von Frau Istókovics (Maca) entworfen. Die Künstlerin arbeitet seit 62 Jahren in der Zsolnay-Manufaktur, sie kennt Vergangenheit und Gegenwart gleicherweise gut. Von ihr stammen auch die gegenwärtig bekanntesten Dekorationen (Schmetterling, Kornblume). Mitarbeit bei der Planung leistete Frau Kovács (Ami), die ebenfalls Jahrzehnte lang zahlreiche bekannte Zsolnay-Motive auf hohem künstlerischem entworfen hatte.

    Angesichts des Vorstehenden ist es ja kein Zufall, dass die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG das „Frühlingsservice” für den Grand Prix der Budapester Messe vorlegte, womit sie dann den Grand Prix tatsächlich holte.
    Der Markenname Zsolnay ist seit 151 Jahren ein anerkanntes und gewichtiges Zeichen für Qualität und künstlerische Leistung auf dem Porzellan- und Keramikmarkt. Sie konnte die Individualität ihrer Produkte seit über 100 Jahren bewahren - was jedoch kein steifes Beharren auf Vergangenem bedeutet. Die Geschichte der Zsolnay-Manufaktur war schon seit jeher von ständigem Experimentieren und von Innovationsbereitschaft geprägt. Der Geist des Neuen gibt sich natürlich auch heute überall zu erkennen. Die Firma weiß sehr wohl, dass die Marktpräsenz von Zsolnay nur durch kontinuierliche Integrierung der Markttendenzen, durch Anwendung neuester Technologien, jedoch bei Beibehaltung der traditionellen Werte und nur mit einem den gegenwärtigen Kundenerwartungen entsprechenden Qualitätsangebot gesichert werden kann.
    Zur Unterstützung innovativer Maßnahmen wurde im Jahre 2001 die sog. Zsolnay-Werkstatt ins Leben gerufen, deren wichtigstes Anliegen darin besteht, mittels eines neuen Angebotssegments neben der alten treuen Stammkundschaft von Zsolnay auch der heranwachsenden Generation ein Sortiment anzubieten, das deren Erwartungen bezüglich Stil und Geschmack entgegenkommt – denn die Jugend ist ja zugleich auch ein Garant für die Zukunft von Zsolnay.
    Im Rahmen dieser Werkstattarbeit soll die Produktfamilie „Jahreszeiten” umgesetzt werden, deren erstes Stück das mit Farnblättern verzierte „Herbstservice” war. Derzeit gilt dieses Service als absoluter Favorit unter den Zsolnay-Produkten sowohl bei Jugendlichen als auch im Kreise der älteren Generationen. Das „Herbstservice” wurde 2004 mit dem Ungarischen Produkt Grand Prix ausgezeichnet.

    Im Juni 2004 wurde im Haus der Ungarischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer feierlichem Veranstaltung der Preis „Ungarisches Erbe” verliehen. Der zur Anerkennung der hervorragendsten ungarischen Leistungen gegründete Preis hatte die Zsolnay-Manufaktur mit ihrer 150 Jahre umfassenden Tätigkeit verdient, das heißt, der Preis gilt für die Vergangenheit und die Gegenwart von Zsolnay gleicherweise.
    Die wachsende Beliebtheit der Servicefamilien Herbst bzw. Frühling ist ein weiterer Beweis dafür, dass die neuen, modernen Innovationsbestrebungen von Zsolnay nicht jede Grundlage entbehren. Angeregt durch die Anerkennungen wurde bereits mit der Planung einer neuen, vermutlich ebenfalls erfolgreichen Serie, der mit Kleeblattmotiv verzierten Sommerservices, begonnen.



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    Zsolnay gewann mit der Porzellankollektion „Herbstservices” den Grand Prix „Ungarisches Produkt”

    01.09.2004

    Im Juni 2004 wurde im Haus der Ungarischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer feierlichem Veranstaltung der Preis „Ungarisches Erbe” verliehen. Der zur Anerkennung der hervorragendsten ungarischen Leistungen gegründete Preis hatte die Zsolnay-Manufaktur mit ihrer 150 Jahre umfassenden Tätigkeit verdient, das heißt, der Preis gilt für die Vergangenheit und die Gegenwart von Zsolnay gleicherweise.

    Der Markenname Zsolnay ist seit 151 Jahren ein anerkanntes und gewichtiges Zeichen für Qualität und künstlerische Leistung auf dem Porzellan- und Keramikmarkt. Sie konnte die Individualität ihrer Produkte seit über 100 Jahren bewahren - was jedoch kein steifes Beharren auf Vergangenem bedeutet. Die Geschichte der Zsolnay-Manufaktur war schon seit jeher von ständigem Experimentieren und von Innovationsbereitschaft geprägt. Der Geist des Neuen gibt sich natürlich auch heute überall zu erkennen. Die Firma weiß sehr wohl, dass die Marktpräsenz von Zsolnay nur durch kontinuierliche Integrierung der Markttendenzen, durch Anwendung neuester Technologien, jedoch bei Beibehaltung der traditionellen Werte und nur mit einem den gegenwärtigen Kundenerwartungen entsprechenden Qualitätsangebot gesichert werden kann.

    Im Rahmen dieser Zielsetzung wird die Produktfamilie „Jahreszeiten” umgesetzt, deren erstes Stück das „Herbstservice” war. Derzeit gilt dieses Service als absoluter Favorit unter den Zsolnay-Produkten sowohl bei Jugendlichen als auch im Kreise der älteren Generationen. Das „Herbstservice” wurde 2004 mit dem Grand Prix „Ungarisches Produkt” ausgezeichnet, den Gyula Kovács, Generaldirektor der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG am 1. September auf der feierlichen Verleihungsgala im Oberhaus des Parlaments übernahm.

    Das Motiv der Herbstservices stellt das Blatt einer besonderen Pflanze, nämlich des Gingko Biloba Baumes dar. Der Dekorationsentwurf wurde 1999 im Rahmen einer Preisausschreibung von der Pécser Kunstgewerblerin Halina Keményffy-Krawczun vorgelegt. Der dem Motiv zugrunde liegende Baum wurde noch von Júlia Zsolnay im Fabrikhof gepflanzt.
    Den Fantasienamen erhielt das Service nach den Farben des Gingkoblattes, das an die Herbststimmung erinnert. Der Wert wird durch die Verwendung von üppigen Gold- und Platindekorationen sowie durch die gelbe Grundemaillierung des Porzellans erhöht. Die Einmaligkeit dieser Produktfamilie unterstreicht noch, dass jedes Teil unten auf dem Boden mit dem Namen der Entwerferin versehen wird.
    Eine weitere Besonderheit besteht in der bei Zsolnay bereits seit 100 Jahren verwendeten Technologie, wonach nicht die herkömmlichen Porzellanfarben zum Dekorieren verwendet werden, sondern eine Art handgemalte, Hochfeueremaille eingesetzt wird.
    Dank seiner Individualität kann das von moderner Linienführung gekennzeichnete, anspruchsvolle Herbstservice neben den herkömmlichen Zielgruppen der Konsumenten auch mit steigendem Interesse seitens der jüngren Kunden rechnen. Die seit mehr als 2 Jahren im Handel angebotene Produktfamilie befindet sich in der Aufwärtsphase, das Service ist sehr gefragt. Die Manufaktur zeichnete davon letztes Jahr bedeutende Umsätze und der Bedarf ist auch heuer sehr groß. Die Produktfamilie Herbst ist das „Starservice” der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG.

    Das nächste Mitglied in der Servicefamilie „Jahreszeiten”, das Frühlingsservice, symbolisiert bereits in seinem Namen die Erneuerungsbereitschaft von Zsolnay. Das Service wurde 2004 eigens für die Budapester Industriemesse geplant und dort mit dem Grand Prix ausgezeichnet.
    Die steigende Beliebtheit der Produktfamilien Herbst und Frühling ist ein Garant dafür, dass die neuen Bestrebungen von Zsolnay nicht verfehlt sind. Angeregt durch die Anerkennungen wurde bereits mit der Planung einer neuen, vermutlich ebenfalls erfolgreichen Serie, der mit Kleeblattmotiv verzierten Sommerservices, begonnen.




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    EIN KÖNIGSPAAR IN DER ZSOLNAY-WERKSTATT


    2004

    Es vergeht keine Woche ohne nennenswerte Ereignisse in der Zsolnay-Manufaktur. Kein Wunder, feiert doch die Zsolnay-Firmengruppe dieses Jahr ein zweifaches Jubiläum: Einerseits den 150. Jahrestag der Fabrikgründung sowie den 175. Geburtstag des als „größter ungarischer Töpfer” apostrophierten Vilmos Zsolnay. Das Jubiläum bietet dem Zsolnay-Betrieb einen hervorragenden Anlass, um wiederholt unter Beweis zu stellen, dass er bei Beibehaltung der Traditionen auch heute zu technischen Innovationen und zur künstlerischen Erneuerung imstande ist, welche Vilmos Zsolnay damals auszeichneten. Der Fabrikgründer schuf immer etwas Neues, etwas Kunstvolles und zugleich Modernes, außerdem bezog er auch die hervorragendsten Künstler seiner Zeit in die Arbeit mit ein.

    Das in jeder Hinsicht als technischer Meisterstück geltende Königspaar wurde in der Zsolnay-Werkstatt nach den Entwürfen von Keramikkünstler Imre Schrammel geschaffen. In der 2001 begründeten Zsolnay-Werkstatt verbinden sich Traditionsbewusstsein und Innovationsbereitschaft miteinander. Ziel der Werkstatt ist es, neue, moderne, den Anforderungen der Gegenwart gerecht werdende Kunstwerke mittels Anwendung und Weiterentwicklung der speziellen Zsolnay-Techniken ins Leben zu rufen. An der künstlerischen Gestaltung nehmen namhafteste ungarische und ausländische Künstler teil.

    Imre Schrammels Einladung zum Mitmachen in der Werkstattarbeit hat sich als hervorragende Entscheidung erwiesen. Der Künstler vereint ja Bildhauerei und Porzellankunst auf hohem künstlerischem Niveau. Die relativ großen Formflächen bieten den Meistermalern die Gelegenheit, ihren künstlerischen Fantasien freien Raum zu lassen, wobei auch fantastische Kompositionen der bis heute einzigartigen Eosin-Emailletechniken entstehen.

    Jedes Stück vom Königspaar ist einmalig, es werden keine zwei gleichen Könige oder Königinnen gefertigt. Jeder Besitzer des Königspaares kann sich glücklich schätzen, ein individuelles, unnachahmliches und tatsächlich einmaliges Kunstwerk von Zsolnay zu besitzen, was zudem noch mit einem anspruchsvoll gestalteten Echtheitszertifikat untermauert wird!



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    Zsolnay-Werkstatt


    2004

    „Ich will das Gute durch noch Besseres ersetzen” – Vilmos Zsolnay

    Die Beibehaltung der Zsolnay-Traditionen verbindet sich – dem Bekenntnis des großen Vorgängers treu – auch heute noch mit der Bereitschaft zur Innovation. Die Zsolnay Werkstatt hat sich die Schaffung von neuen, modernen, den Anforderungen der Gegenwart entsprechenden Kunstwerke zum Ziel gesetzt, die unter Anwendung und Weiterentwicklung der speziellen Zsolnay-Techniken gefertigt werden. Die an der Arbeit der Zsolnay Werkstatt beteiligten namhaften ungarischen und ausländischen Künstler werden auf dem Bewerbungswege ausgesucht.



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    Was von Zsolnay nicht jeder weiß


    2004

    Aus Zsolnay-Eeosin werden die das unschlagbare Rennpferd Kincsem darstellenden Pferdestatuetten gefertigt, die jedes Jahr als – Prima Primissima Preis – an die hervorragendsten ungarischen Persönlichkeiten vergeben werden.

    Die 2001 mit der Unterstützung von Susan Soros veranstaltete Zsolnay-Ausstellung in New York galt als Ausstellung des Jahres, die Öffnungszeiten wurden angesichts des großen Zulaufs verlängert.

    In den Budapester Hotels Béke Radisson und Taverna sind je ein Zsolnay-Café, in Tokio und in Berlin je ein Zsolnay-Restaurant und im Restaurant Aranykacsa in Pécs ein Zsolnay-Saal eingerichtet.

    Die umfangreiche und wertvolle Zsolnay-Sammlung des Tarik Rajab Museums in Kuwait stammt aus Indien.

    Im Budapester Kunstgewerbemuseum erwartet die Ausstellung, die die 150 Jahre der Zsolnay-Manufaktur vorstellt, ein Jahr lang die Besucher. Sie gilt gleichzeitig als größte und umfassendste provisorische Zsolnay-Ausstellung der letzten 100 Jahre.

    Die Stadt Pécs wird von Touristen häufig als Lebkuchenstadt bezeichnet, weil sie dank der zahlreichen mit Pyrogranit verzierten, älteren und modernen Bauwerke, Fontänen und Statuen ein buntes Bild zeigt.

    Vilmos Zsolnay war Mitbegründer der Industrie- und Handelskammer Pécs-Baranya. Der mit Zsolnay-Keramik verzierte Prunksaal der IHK trägt den Namen Zsolnays.

    Zur Koordinierung der Jubiläumsfeierlichkeiten anlässlich des 150. Jahrestages der Gründung der Zsolnay-Fabrik wurde ein Jubiläumsausschuss aufgestellt, dem Parlamentspräsidentin Katalin Szili vorsaß.



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    Preisregen für Zsolnay


    2004

    Im Juni 2004 wurde im Haus der Ungarischen Akademie der Wissenschaften der Preis „Ungarisches Erbe” im Rahmen einer würdigen Feierlichkeit überreicht. Der zur Anerkennung hervorragendster ungarischer Leistungen hat die Zsolnay-Manufaktur mit ihrer 150-jährigen Geschichte verdient, der Preis gilt also sowohl für die Vergangenheit als auch für die Gegenwart des Betriebes.
    Der Markenname Zsolnay ist seit 151 Jahren ein anerkanntes und gewichtiges Zeichen für Qualität und künstlerische Leistung auf dem Porzellan- und Keramikmarkt. Sie konnte die Individualität ihrer Produkte seit über 100 Jahren bewahren - was jedoch kein steifes Beharren auf Vergangenem bedeutet. Die Geschichte der Zsolnay-Manufaktur war schon seit jeher von ständigem Experimentieren und von Innovationsbereitschaft geprägt. Der Geist des Neuen gibt sich natürlich auch heute überall zu erkennen. Die Firma weiß sehr wohl, dass die Marktpräsenz von Zsolnay nur durch kontinuierliche Integrierung der Markttendenzen, durch Anwendung neuester Technologien, jedoch bei Beibehaltung der traditionellen Werte und nur mit einem den gegenwärtigen Kundenerwartungen entsprechenden Qualitätsangebot gesichert werden kann.
    Im Rahmen dieser Zielsetzung wird die Produktfamilie „Jahreszeiten” umgesetzt, deren erstes Stück das „Herbstservice” war. Derzeit gilt dieses Service als absoluter Favorit unter den Zsolnay-Produkten sowohl bei Jugendlichen als auch im Kreise der älteren Generationen. Das „Herbstservice” wurde 2004 mit dem Grand Prix „Ungarisches Produkt” ausgezeichnet, den Gyula Kovács, Generaldirektor der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG am 1. September auf der feierlichen Verleihungsgala im Oberhaus des Parlaments übernahm.
    Das Motiv der Herbstservices stellt das Blatt einer besonderen Pflanze, nämlich des Gingko Biloba Baumes dar. Der Dekorationsentwurf wurde 1999 im Rahmen einer Preisausschreibung von der Pécser Kunstgewerblerin Halina Keményffy-Krawczun vorgelegt. Der dem Motiv zugrunde liegende Baum wurde noch von Júlia Zsolnay im Fabrikhof gepflanzt.
    Den Fantasienamen erhielt das Service nach den Farben des Gingkoblattes, das an die Herbststimmung erinnert. Der Wert wird durch die Verwendung von üppigen Gold- und Platindekorationen sowie durch die gelbe Grundemaillierung des Porzellans erhöht. Die Einmaligkeit dieser Produktfamilie unterstreicht noch, dass jedes Teil unten auf dem Boden mit dem Namen der Entwerferin versehen wird.
    Eine weitere Besonderheit besteht in der bei Zsolnay bereits seit 100 Jahren verwendeten Technologie, wonach nicht die herkömmlichen Porzellanfarben zum Dekorieren verwendet werden, sondern eine Art handgemalte, Hochfeueremaille eingesetzt wird.
    Dank seiner Individualität kann das von moderner Linienführung gekennzeichnete, anspruchsvolle Herbstservice neben den herkömmlichen Zielgruppen der Konsumenten auch mit steigendem Interesse seitens der jüngren Kunden rechnen. Die seit mehr als 2 Jahren im Handel angebotene Produktfamilie befindet sich in der Aufwärtsphase, das Service ist sehr gefragt. Die Manufaktur zeichnete davon letztes Jahr bedeutende Umsätze und der Bedarf ist auch heuer sehr groß. Die Produktfamilie Herbst ist das „Starservice” der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG.

    Das Service „Frühling” symbolisiert bereits mit dem Namen die Erneuerungs- und Innovationsbereitschaft von Zsolnay. Es steht für eine grundsätzlich neue und moderne Welt, wobei die typischen Zsolnay-Techniken und Farben zielbewusst eingesetzt werden, um auf diese Weise eine markante Verbindung zwischen den traditionell sehr gut bekannten und gefragten Barockservices bzw. dem „Frühlingsservice” zu gewährleisten. Damit soll ein zweifaches Ziel verfolgt werden. Das eine besteht darin, dem loyalen Zsolnay-Stammkundenkreis eine Neuigkeit anzubieten, während auf der anderen Seite - dies ist die andere Zielsetzung - auch die unter verhältnismäßig bescheideneren Verhältnissen lebende junge Generation für sich zu gewinnen. Diesem zweiten Wunsch ist auch der sehr günstige Preis der ”Frühlingsservices” angepasst. Die Servicefamilie wird fortlaufend um neue Teile erweitert, um auf diese Weise diverse Kombinationen und Variationen für den gedeckten Tisch zu ermöglichen.
    Das Service wurde von Frau Istókovics (Maca) entworfen. Die Künstlerin arbeitet seit 62 Jahren in der Zsolnay-Manufaktur, sie kennt Vergangenheit und Gegenwart gleicherweise gut. Von ihr stammen auch die gegenwärtig bekanntesten Dekorationen (Schmetterling, Kornblume). Mitarbeit bei der Planung leistete Frau Kovács (Ami), die ebenfalls Jahrzehnte lang zahlreiche bekannte Zsolnay-Motive auf hohem künstlerischem entworfen hatte.

    Angesichts des Gesagten ist es wohl kein Zufall, dass die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG ihre Servicefamilie „Frühling” für den Grand Prix der Budapester Industriemesse nominierte und damit den Preis auch holte.
    Die wachsende Beliebtheit der Servicefamilien Herbst bzw. Frühling ist ein weiterer Beweis dafür, dass die neuen, modernen Innovationsbestrebungen von Zsolnay nicht jede Grundlage entbehren. Angeregt durch die Anerkennungen wurde bereits mit der Planung einer neuen, vermutlich ebenfalls erfolgreichen Serie, der mit Kleeblattmotiv verzierten Sommerservices, begonnen.



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    Preis „Ungarisches Erbe” an Zsolnay


    25.06.2004

    Der Preis „Ungarisches Erbe”, das vor sieben Jahren von der Stiftung für Ungarn gegründet wurde, baut ein “Unsichtbares Geistiges Museum Ungarns” auf und richtet es mit verdienten Leistungen ein. Der Preis geht an Personen, Gruppen oder Institutionen – aus Vergangenheit und Gegenwart –. die ihr Leben, ihr Talent, ihre Fähigkeiten dem Aufstieg Ungarns und der ungarischen Kultur gewidmet haben. Das Museum, als bleibendes geistiges Produkt für die Ewigkeit gedacht, wird mit minutiöser Arbeit und verantwortungsvollem Fleiß, unabhängig von der jeweiligen Lage des Landes, jährlich viermal mit je 7 Bausteinen – also mit dauerhafte menschliche und nationale Werte vertretenden Leistungen – erweitert.

    Dieses Jahr wurde die Majolikakunst der weltberühmten Pécser Zsolnay-Porzellanmanufaktur mit dem Preis „Ungarisches Erbe” gewürdigt. Den Preis der Anerkennung übernahm Generaldirektor Gyula Kovács am 25. Juni 2004 auf der Verleihungsgala im Haus der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Budapest.
    Generaldirektor Kovács betonte in seiner Ansprache, dass die Auszeichnung ein besonderes Gewicht im Leben der Manufaktur besitzt, zumal die Arbeit von 150 Jahren damit gewürdigt worden sei, dass von nun an die Majolikakunst von Zsolnay als Ungarisches Erbe anerkannt werde. Dies sei Freude und Verantwortung zugleich für alle Mitarbeiter des Zsolnay-Teams.
    Der Preis Ungarisches Erbe ist mit keiner Dotation verbunden. Die Anerkennung wird durch die bei der Preisverleihung überreichte – in der Büttenpapiermanufaktur von László Vincze in Szentendre hergestellte – Urkunde und ab 1999 durch ein kleines Goldabzeichen symbolisiert. Der Preis wird auch im Goldenen Buch registriert, das im Ungarischen Nationalmuseum eingesehen werden kann.
    Einige Beispiele aus dem Kreis der früheren Ausgezeichneten – ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Premier József Antall, Pál Teleki, Béla Hamvas, Katalin Kemény, Béla Bartók, Zoltán Kodály, Sándor Scheiber, Gyula Illyés, László Nagy, Sándor Márai, Attila József, Miklós Radnóti, Albert Szentgyörgyi, János Neumann, Ede Teller, Kálmán Kandó, András Balczó, Krisztina Egerszegi, die goldene Fußballmannschaft, Alfréd Hajós, Csaba Böjte, József Simándy, das Hundertköpfige Zigeunerorchester …
    Offizielle Homepage des Preises Ungarisches Erbe: www.pro-hungaria.hu



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    Pressemitteilung zum Tag der offenen Tür bei Zsolnay


    19.06.2004

    Die Manufaktur, die heute noch am ursprünglichen Standort tätig ist, veranstaltete am 19. Juni 2004 einen Tag der offenen Tür, um den Bürgern von Pécs und den Touristen einen Einblick auch in den denkmalgeschützten Innenhof des Betriebs zu gewähren.
    Im Interesse der Verschönerung und Erhaltung des Zsolnay-Nachlasses wurden von der gemeinnützigen Gesellschaft, die innerhalb der Zsolnay-Firmengruppe den unter Denkmalschutz stehenden Immobilienbestand des Zsolnay-Betriebes verwaltet, Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten durchgeführt.

    Finanzielle Unterstützung hierzu gewährten das Ministerium für das Nationale Kulturerbe, das Amt für den Schutz des Kulturerbes sowie der Nationale Kulturfonds. Einschließlich des Geschäftsplanes für das Jahr 2004 gab die Zsolnay-Firmengruppe – zusammen mit den von den vorgenannten Einrichtungen gewährten Subventionen – insgesamt 90 Millionen Forint für Investitions- und Restaurierungsmaßnahmen. Mehr als die Hälfte, genau 58,7 Millionen Ft, stammten davon aus eigenen Ressourcen.


    Im Zuge der bisher erfolgten Maßnahmen wurden neben allgemeinen Restaurierungen und kleineren Investitionen die Westfassade des zentralen Bürohauses, das Sikorszki-Haus, die Passage, die die Pforte auf der Nordseite mit dem Innenhof verbindet, den Turm des früheren Zierwarenlagers sowie das Dach des unweit des Fabrikgeländes stehenden Zsolnay-Mausoleums renoviert.

    Die Interessenten konnten die wiederhergestellten Bauwerke am Tag der offenen Tür im Rahmen von Führungen besichtigen.
    Die Führungen begannen am 19. Juni 2004 um 9.00, 10.00 und 11.00 Uhr an der Nordpforte des Betriebs. Anschließend konnte man auch das vom Kulturzentrum Pécs verwaltete Zsolnay-Mausoleum in der Nähe besichtigt werden.
    Im vor Ort eingerichteten provisorischen Postamt der Ungarischen Post AG konnten an dem Tag die anlässlich des Jubiläums der Zsolnay Porzellanmanufaktur AG herausgegebenen, aus je vier Briefmarken bestehenden Serien mit dem Titel „Porzellankunst - 150 Jahre Zsolnay” samt den mit Jubiläumsstempel versehenen Briefumschlägen und Zsolnay-Postkarten gekauft werden.



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    Zsolnay-Ausstellung im Kunstgewerbemuseum


    20.04.2004

    Im Kunstgewerbemuseum Budapest wird ein hervorragender Mitgestalter der Geschichte des ungarischen Kunstgewerbes, die ihr 150-jähriges Bestehen feiernde Pécser Zsolnay-Porzellanmanufaktur samt ihrer Keramikkunst vorgestellt. Mit historischen Werten, einstigen Erfindungen und gegenwärtigen Zielsetzungen begrüßt der Betrieb Ungarns Beitritt zur Europäischen Union.
    Ungarn trat am 1. Mai 2004 der Gemeinschaft der europäischen Länder, die sich nach jahrzehntelanger Trennung wieder zu einer Einheit zusammenschließen wollen, bei. Vor 150 Jahren, am 3. Mai 1854, wurde das offizielle Genehmigungsverfahren für die Begründung der Zsolnay-Manufaktur beendet. Dafür, dass der europäische Integrationsprozess mit einer exklusiven Schau der Zsolnay-Keramikkunst begrüßt wird, spricht jedoch nicht nur die zufällige Nähe der beiden Daten.
    Die Geschichte dieses Betriebskomplexes verband sich ja nicht nur mit der Geschichte einer traditionsreichen und für ihre Kultur berühmten Stadt bzw. mit dem Schicksal eines besonders talentierten Familie, sondern sogar mit der Geschichte ganz Ungarns. Der Familienname Zsolnay und das Markenzeichen mit den fünf Türmen, die auf den mittelalterlichen deutschen und lateinischen Namen „Fünfkirchen” der Stadt Pécs hindeuten, sind europaweit und sogar weltweit bekannt geworden in historischen Epochen, in denen Industrie und Handel nicht von Grenzen gehindert, der gesellschaftliche und wirtschaftliche Aufstieg jedoch von Entwicklungsdrang und dem freien Austausch von Kultur und Kunst angeregt und gefördert wurde. Das Land steht, hofft man, vor einem neuen Aufschwung - und damit auch die Manufaktur, die in der Geschichte des ungarischen Kunstgewerbes schon immer die Rolle des „Europäers” übernahm.
    Die Gründung der Fabrik initiierte der Händler Miklós Zsolnay in seinem ersten Antrag an das Magistrat der königlichen freien Stadt Pécs vom 2. Juni 1852. 1854 übergab er seinem Sohn Ignác, der sich für die Entwicklung der ungarischen Industrie engagierte, die Betriebsgebäude sowie die kleine Steingutmanufaktur, in der Terrakotta-Baukeramik bzw. Haushaltsgefäße gefertigt wurden. Vilmos Zsolnay (1828-1900), der von seinen Zeitgenossen als „größter ungarischer Töpfer” verehrt wurde, entwickelte die kleine Steingutmanufaktur seines Bruders Ignác Zsolnay im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, in einer von allgemeinem wirtschaftlichem Aufschwung und umfassendem gesellschaftlichem Wandel gekennzeichneten, günstigen Phase zu einem der größten Betriebskomplexe der Österreichisch-Ungarischen Monarchie auf dem Gebiet des Feinkeramikgewerbes. Vilmos Zsolnay war ein kreativer, praktisch denkender und anspruchsvoller Mensch mit viel künstlerischem Talent. Seine Laufbahn begann er zwar als Händler und widmete erst ab der Mitte seines Lebens alle seine Energie der persönlichen Leitung der Fabrik. Infolge der freien Bewegung der Arbeitskräfte beschäftigte er im Betrieb sowohl ausländische Facharbeiter als auch Töpfer vom Lande. In der betriebseigenen Fachschule zog er eine speziell ausgebildete Facharbeitergarde heran. Weil er die benötigten Grundstoffe selber herstellte, mietete und kaufte er eine Reihe von Bergwerken an. In der breit gefächerten Palette der Geschäftsfelder waren das Industrieporzellan, die Terrakotta-Baukeramik, die Haushaltswaren und der Ofenbau gleichzeitig vertreten. Für Vilmos Zsolnay und seine nicht minder talentierte Familie bestand die bevorzugte Beschäftigung in der künstlerischen Tätigkeit des Betriebs. Mit dem Namen von Vilmos Zsolnay verbindet sich die Entdeckung bzw. Ausarbeitung von zahlreichen technischen Erfindungen, Massen mit spezieller Zusammensetzung, Glasuren und Dekortechniken. Als erste zu nennen ist die in den 1870-er Jahren ausgearbeitete Porzellanfayence, eine Keramikart, deren heller, poröser Grundkörper mit farbiger, bei hohem Feuer ausgebrannter Emaille-Handbemalung verziert wurde.
    Neben den Angestellten machten sich auch Zsolnays beide Töchter, Teréz und Júlia, im Entwerfen von Formen und Mustern besonders verdient. Sein Sohn Miklós war für den Handelsbereich verantwortlich; später arbeiteten auch seine Schwiegersöhne, der Architekt und Kunstgewerbefachmann Tádé Sikorszki bzw. der Geologe Jakab Mattyasovszky im Betrieb mit. Auf ausländischen Messen und Weltausstellungen (Wien 1873; Paris 1878; Sydney 1879; Chicago 1893; Brüssel 1897) wurden die Produkte der Manufaktur mit zahlreichen bedeutenden Preisen bedacht. Die Firma hatte sogar Aufträge aus Wien, London und New York zu erfüllen.

    In der von Vilmos Zsolnay geprägten Periode behauptete sich die vorher unbekannte Manufaktur im Wettbewerb mit den berühmtesten Keramikherstellern, sie befolgte die für die Keramikkunst der Zeit bestimmenden, als international geltenden Tendenzen in Stil und Technik, gleichzeitig wartete sie auf spezifische, individuelle Art und Weise mit außerordentlicher Formen- und Farbenvielfalt sowie spannender Fantasie auf. Dank der persönlichen Zusammenarbeit mit den namhaftesten Wiener und ungarischen Architekten der Zeit (wie etwa Otto Wagner, Max Fabiani, Imre Steindl, Ödön Lechner u.v.a.) konnte Vilmos Zsolnay auch auf dem Gebiet der Baukeramik Besonderes leisten. Statt der Vorproduktion bescheidener Terrakotta-Dekorelemente übernahm er ab den 1880-er Jahren die umfassende und individuelle Gestaltung von Keramikfassaden und -Verkleidungen für bedeutende öffentliche und private Gebäude. Infolge des allgemeinen Aufschwungs der Bautätigkeit in Ungarn entwickelte sich die Baukeramik zu Beginn des 20. Jahrhunderts zum primären Produktionsbereich der Zsolnay-Fabrik. Außer diesen auf individuellen Entwürfen basierenden und luxuriös ausgeführten Aufträgen errichtete Zsolnay eine Niederlassung in Budapest, in der Fliesen und Sanitärwaren gefertigt wurden.

    Nach dem Tod von Vilmos Zsolnay übernahm sein Sohn Miklós (1857- 1922) den Betrieb. Im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts erreichte die Fabrik den künstlerischen und wirtschaftlichen Gipfel ihrer erfolgreichen internationalen Karriere. Die bedeutendsten Preise wurden der Manufaktur 1900 in Paris, 1902 in Turin, 1904 in Saint Louis, 1906 in Mailand und 1911 erneut in Turin verliehen. Dabei handelte es sich um Kunstwerke im Jugendstil bzw. des frühen Art Deco, die von den Angestellten bzw. eingeladenen Künstlern der Manufaktur entworfen und von einem auch zahlenmäßig starken, qualifizierten Team als Einzelstücke oder in Kleinserien ausgeführt wurden. Weitestgehend geprägt wurde diese Periode von der von Vilmos Zsolnay mausgearbeiteten Glasurtechnik, von den unter dem Fantasienamen "Eosin" bekannt gewordenen Metall-Lüsterglasuren mit feinem Farbenspiel. Die mit dieser Technologie hergestellten, der Schönheit der Träume und der Natur nachempfundenen Kunstgegenstände etablierten sich als gefragte Juwelen für Luxusinterieurs. Jardinnerien, Wandschüsseln, Lampen, Schmuck- und Visitenkartenteller verwandelten sich regelrecht in Statuen und farbenprächtige Gemälde.

    Die nächste Periode der Fabrikgeschichte umfasst die Jahre zwischen 1919 und 1948, in denen der Betrieb von den Nachkommen Vilmos Zsolnays in dritter, vierter und sogar fünfter Generation im rahmen einer gemeinsam betriebenen Gesellschaft fortgeführt wurden. In der Zeit der „Erben” hatte sich die Manufaktur völlig veränderten Umständen anzupassen. Die Siegermächte hatten nach dem Ende des 1. Weltkriegs die Landkarte Mittel- und Osteuropas neu gezeichnet, die Österreichisch-Ungarische Monarchie zerfiel, zwei Drittel des historischen Ungarn fielen nach dem Friedensvertrag von Versailles 1921 an die benachbarten neuen Staatsgebilde. Damit verlor auch die Zsolnay-Manufaktur ihre bewährten internationalen Beziehungen, Märkte und Rohstoffquellen. Darüber hinaus musste sie sich mit dem weltweit eintretenden Funktionswandel des Kunstgewerbes abfinden. Somit trat neben der Fertigung von Industrieporzellan die Produktion von Tischgeschirr, mit der der frühere Import aus Böhmen, Österreich und Deutschland ersetzt werden sollte, an vorderste Stelle. Der Betrieb wurde zur Porzellanmanufaktur umgerüstet und fertigte nach den Jahren der Wirtschaftskrise auch Dekorgegenstände aus Porzellan. Dabei ging man zur Serienproduktion über, aber mit der nun aufs Porzellan adaptierten Eosintechnologie bzw. der Unterglasurbemalung wurden in den hoffnungsvollen Perioden zwischen Krisenzeiten nach wie vor Exklusivmodelle gefertigt.

    Nach der Verstaatlichung im Jahre 1948 ruhte fünf Jahre lang die künstlerische Arbeit in der Zsolnay-Fabrik. Bis 1973 wurde nicht einmal der Markenname Zsolnay in der in jeder Hinsicht unter zentralisierter Leitung stehenden, nur für das Inland gedachten Produktion verwendet. Die Traditionen und der einst hoch angesetzte Maßstab wirkten sich aber, sobald die Strenge der Diktatur nachließ, motivierend auf die Arbeit aus. Die Landesgrenzen waren zwar mit dem eisernen Vorhang abgeriegelt, aber die moderne künstlerische Sichtweise genoss gerade in Pécs und im Pécser Kunstgewerbe – und somit auch in den Werkstätten von Zsolnay – eine gewisse Freiheit.

    Die Tätigkeit der bereits 150 Jahre alten Manufaktur liefert einen eklatanten Beweis dafür, dass man den Herausforderungen der Zeit auf die von den historischen Umstanden vorgegebene Art und Weise immer wieder mit kreativen Ideen begegnen kann. Die anderthalb Jahrhunderte spiegeln die kulturelle und industrielle Entwicklung Mittel- und Ostmitteleuropas umfassend und in deren Spezifik wider, die von Schwierigkeiten und von der Wahrnehmung von Chancen gleichzeitig geprägt war. Die Manufaktur verdankt ihren Fortbestand der Tatsache, dass sie sich dem kontinuierlichen Wandel des Umfeldes anpassen und dabei ihren individuellen Charakter bewahren konnte. Sie war gleichzeitig offen, aufnahmebreit und traditionsbewusst. Aus allen Epochen der Fabrikgeschichte ragen eben die Werke (zahlreich oder eben als Einzelexperimente) hervor, die den Horizont der Potentiale auf innovative, kreative Weise entdecken und erweitern wollten.

    Ab den 1980-er Jahren stellte das Kunstgewerbemuseum und das Museum Pécs in vielen provisorischen Ausstellungen Jugendstilkeramiken aus der Zsolnay-Manufaktur vor. Solche Ausstellungen fanden nicht nur in Ungarn, sondern auch im Ausland wie Italien, Österreich, Luxemburg, Japan, USA, Frankreich oder Finnland statt. Einen umfassenden historischen Überblick boten bisher lediglich zwei Veranstaltungen, einerseits die Dauerausstellung im Zsolnay-Museum Pécs, andererseits die 2002 im New Yorker Bard Graduate Center veranstaltete Ausstellung (mit repräsentativem Katalog). Die gegenwärtige ist die erste Ausstellung in Budapest, in der nicht nur eine einzige Episode, sondern die ganze Geschichte der künstlerischen Tätigkeit der Manufaktur von 1853 bis in die Gegenwart überblickt. Dabei können die Besucher die gesamte Zsolnay-Sammlung des Kunstgewerbemuseums besichtigen. Zusammen mit den vom Janus Pannonius Museum Pécs, von der heutigen Zsolnay Porzellanmanufaktur AG sowie der Zsolnay-Nachlassverwaltung Gemeinnützigen Gesellschaft ausgeliehenen Werken und Dokumenten sind es an die 1700 Exponate, die die glanzvollen bzw. weniger erfolgreichen Perioden dokumentieren. Die Objekte sind je nach den Perioden der Fabrikgeschichte bzw. den Stilrichtungen gruppiert und liefern einen glänzenden Beweis für die unnachahmliche Vielfalt und den künstlerischen Reichtum der Zsolnay-Werkstätten. Die ebenfalls vielseitige baugewerbliche Tätigkeit wird neben den Entwürfen des Kunstgewerbemuseums und des Zsolnay-Mausoleums mittels Video- und Filmvorführungen vorgestellt.
    Die Ausstellung verspricht sowohl für Sachkundige als auch für Kunstfreunde das besondere Erlebnis neuer Entdeckungen. Sie bietet jedem, der sich mit den Wechselwirkungen von historischen Prozessen, den gegenseitig befruchtenden Kontakten von verschiedenen Kulturen und mit den Zusammenhängen von Übergängen befasst, viele Informationen.
    (Text: Éva Csenkey. Foto: Ágnes Kolozs)



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    Grand Prix der Industriemesse Budapest an das „Geburtstagskind” Zsolnay

    2003

    Der Slogan „Zsolnay – Vergangenheit steht für Zukunft” drückt die wichtigste Zielsetzung von Zsolnay, neben der Bewahrung der bis heute einzigartigen Traditionen auch laufend Innovation und Erneuerung gelten zu lassen, sehr wohl zum Ausdruck. Das bedeutet einerseits die Wiederbelebung alter, in Vergessenheit geratener verfahren, Formen und Dekorationen, andererseits die Entwicklung neuer Gegenstände, Dekorationen und Technologien.

    Der Markenname Zsolnay ist ein Hungaricum. Die markanteste Stilrichtung, in der die Manufaktur ihren Ruhm erworben hatte, war der Jugendstil, deshalb stand – auch um den Vorgängern Respekt zu zollen – das doppelte Jubiläumsjahr der Firmengruppe Zsolnay im Zeichen des Jugendstils (oder Sezession). In diesem Jahr wurden daher vorwiegend alte Ziergegenstände aus dieser Stilepoche wieder aufgegriffen, wobei den bedeutendsten Kunstwerken der Heldenzeit besondere Aufmerksamkeit zukam. Zum Symbol des Zsolnay-Jubiläums avancierte eine der erfolgreichsten „Neuauflagen”, und zwar eine nach einem Entwurf aus dem Jahr 1899 gefertigte, besondere Eosin-Tulpenvase im Jugendstil. Dieser Eosingegenstand deutet auf die Zsolnay-Tradition hin, vertritt das heutige technologische Niveau und repräsentiert gleichzeitig das „Geburtstagskind” Zsolnay. Auf das Jubiläum verweist das auf dem Bodend er Vase befindliche, ausschließlich im Jubiläumsjahr verwendete Zsolnay-Schutzzeichen.

    Anhand des Gesagten war es ja kein Zufall, dass die Zsolnay Porzellanmanufaktur AG diesen Gegenstand für den Grand Prix der Budapester Internationalen Industriemesse nominierte und die Eosin-Tulpenvase infolge der Entscheidung der Grand-Prix-Jury den Grand Prix der Budapester Industriemesse 2003 gewann.



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